Alpen Touren

Alpen Touren

Bergsteigen im Herzen Europas. Von einfachen Wanderungen bis zu schweren alpin Touren bieten die Alpen viele Möglichkeiten. 

Touren im Gebirge Europas

Von Frankreich bis Slowenien, Italien bis Deutschland, der Alpenländer Schweiz und Österreich zieht sich die wunderbare Alpenwelt zum Wandern und Bergsteigen auf einer Länge von 1200 km vom Ligurischen Meer bis in das Pannonische Becken, mitten durch Europa. Die glühenden Gipfel im Sonnenaufgang, strahlende Gletscher, Almen mit Kühen und fetter Milch, saftig grüne Täler und glasklare kalte Bäche zur Erfrischung erwarten Dich hier. Gleich ob als Genusswanderer bei Tageswanderungen, aktive Panorama- und Fernwanderwege, Skitouren im Winter  oder herausfordernde Klettersteige, die Alpen sind ein wundervoller Ort zum Relaxen, Kräftetanken und mentale Entspannung. 

Alles über unsere Bergtouren in Europa

Ihr Alpen Experte

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  • Ronny Friedrich
  • +49 341 9899 7081
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Unsere Alpen Reisen

Meine Welt Reisen in den Alpen

Die beliebtesten Gebiete der Alpen

So vielfältig der Charakter der Alpen ist so unterschiedliche Reise haben die schönsten Orte. Diese und viele weitere schöne Plätze haben eines gemeinsam – sie sind auf jeden Fall einen Besuch wert. 

Das Salzburger Land 

Das Salzburger Land mit seinem Nationalpark Hohe Tauern beherbergt ein in den Ostalpen unvergleichliches Alpenpanorama mit schneebedeckten Dreitausendern und dichten Wäldern. Dort, wo unterhalb von Gletschern nur Steinböcke und Gemsen wieder nahrhaften Boden finden, kann sich die Natur unbeeinflußt von Mensch und TourismusKlare Bäche plätschern in ihrem ursprünglichen Lauf und die Vegetation wechselt zwischen Zirben Wäldern, Flechten und Wacholder bis zu Almen und Moosen. Selten gezeichnet von menschlicher Nutzung. Diese Landschaft ist aus der Tradition verpflichtet gut behütet. Doch das ganze Salzburger Land mit natürlichen Abenteuern ruft nach DirBiken entlang donnernder Gebirgsflüsse, imposante WasserfälleEishöhlen, Alpine Rundwege mit Hüttenübernachtung, Aufstiege über Klettersteige verschiedener Grade zu einsamen Gipfeln wie zum Franz-Eduard-Matras-Haus auf dem Hochkönig oder Wanderungen durch Naturparks. Kaum irgendwo kann man die Natur so hautnah erleben, wie im Salzburger Land. 

Die Lienzer Dolomiten in Osttirol 

Die Lienzer Dolomiten gehören zu den Gailtaler Alpen und bieten nebst der Großen Sandspitze auch den Weißensee, den höchstgelegenen Badesee Österreichs. Der Name “Lienzer Dolomiten” ist übrigens nicht ganz zutreffend. Das Bergmassiv gehört nicht zur Kette der Dolomiten! Jedoch grenzen sie direkt daran, sind wirtschaftlich und logistisch untrennbar verbunden und wurden dadurch als Teil des Drauzuges oder Gailtaler Alpen landläufig als Lienzer Dolomiten bekannt. Dem Anmut dieser Berge tut dies keinen Abbruch: Im Sommer eröffnet sich endlose Wandergebiete wie dem Hochstein, und im Winter lockt das Skigebiet Lienzer Bergbahnen mit 40 km bestens präparierten Pisten für jeden Anspruch auf Sie. Absoluter Geheimtip abseits vom Massentourismus ist Ainet. Der Ort, der vom Gletscherfluss Isel durchflossen wird, gilt fernab von Massentourismus und Bettenburgen aus touristischer Sicht als absoluter Geheimtip. Vor allem die malerische Bergwelt, die Ainet umgibt, und auch die wilden Ufer an der Isel tragen einen wesentlichen Teil dazu bei. Ob Rafting auf der Isel, Bogenschießen, Canyoning, Survivaltraining, Klettern, Trekking oder Biken – hier erlebt man die wilde Osttiroler Natur gepaart mit einer gesunden Portion Action. 

 

Stubaier Alpen, Tirol 

Die Stubaier Alpen stellen zusammen mit den Ötztaler Alpen die größte Massenerhebung der Ostalpen dar und besteht vorwiegend aus Gneisen. Zudem weist die Gebirgsgruppe Vergletscherungen auf, vor allem im Hochstubai und im hinteren Stubaital, das ein beliebtes Hochtourengebiet darstellt. Die Stubaier Alpen sind ein beeindruckendes Ganzjahresziel mit Skigebieten im Winter und Gebiete für Hochtouren im Sommer dank der stark vergletscherten Täler. Sogar Klettern ist vielerorts möglich und wird auch offiziell angeboten. Sowohl Nordtirol als auch Südtirol haben Anteile an den Stubaier Alpen, einer Gebirgsgruppe der österreichischen Zentralalpen. Im Ostern grenzen die Stubaier Alpen an die Tuxer Alpen, im Südosten an die Zillertaler Alpen, im Süden an die Sarntaler Alpen und im Westen an die Ötztaler Alpen. Die nördliche Grenze der Stubaier Alpen stellt auch die Grenze zwischen Zentralalpen und Nördlichen Kalkalpen dar. Die zehn höchsten Erhebungen der Stubaier Alpen sind das Zuckerhütl ( 3.507 m höchster Berg der Stubaier Alpen), der Schrankogel (3.497 m), die Sonklarspitze (3.467 m), Pfaffenschneide (3.489 m), Roderhofspitze (3.473 m), Wilder Pfaff (3.458 m), Wilder Freiger (3.419 m), Östliche Seespitze (3.416 m), Schrandele (3.393 m) und Hohes Eis (3.388 m). Durch die Stubaier Alpen schlängelt sich der interessante und anspruchsvolle Stubaier Höhenweg über eine Länge von 120 km, vorbei an acht Schutzhütten. Die Stubaier Alpen ist ein Eldorado gleich ob zum Wandern, Klettern, Hochtouren und Skitouren. 

Nationalpark Hohe Tauern 

Der Nationalpark Hohe Tauern ist das größte Schutzgebiet Mitteleuropas. Mit einer Fläche von 1.856 km² Fläche ist dieser Park der größte Nationalpark Österreichs mit einer Vielzahl von Tierarten und Pflanzen. Um so bemerkenswerter ist das, wenn man bedenkt, daß es sich um ein hochalpines Schutzgebiet über drei Bundesländer – Kärnten, Salzburg und Tirol handeltAusladende Gletscher, hunderte Meter hohe Felswände, türkise Bergseen, eiskalte Wasserfälle und dazwischen ein unerschöpfliches Netz von Wanderwegen und Trails, die nur darauf warten, von Ihnen entdeckt und erlebt zu werden. Wandern im Nationalpark Hohe Tauern ist ein Genuß für alle Sinne. Der Nationalpark Hohe Tauern hat einige Superlative zu bieten.  Er beherbergt 266 Berggipfel, 878 km Wanderwege, 551 Bergseen und rund 250 Gletscher. Erkunden Sie die Großglockner Hochalpenstraße, bestaunen Sie die Krimmler Wasserfälle oder halten Sie Ausschau nach den Murmeltieren in absoluter Stille. Alpen … hier ist vieles möglich. 

 

Tennengebirge, Salzburg 

Das Tennengebirge gehört zu den Salzburger Kalkhochalpen. Neben Panoramagipfeln und der anspruchsvollen Tennengebirgsüberschreitung über das Hochplateau quer durch eine Felswüste kann die Region mit einer Vielzahl gemütlicher Wanderwege wie dem Salzburger Almenweg aufwartenDie Randabstürze des Plateaus bieten vielfältige Möglichkeiten für Kletterer. Besonders beliebt ist eine Tour zur auf 1969 m Seehöhe gelegenen Werfener Hütte am Fuße des Hochthrons, deren Terrasse durch die Panoramasicht auf das Salzachtal, den Hochkönig und bei Fernsicht bis hinüber zum Großglockner zum Verweilen einlädt. Familientauglich sind beispielsweise Ausflüge zur spätmittelalterlichen Burg Hohenwerfen mit Flugvorführungen der Falknerei. Ein Besuch der Eisriesenwelt bei Werfen, der mit 42 km Länge größten Eishöhle der Welt fasziniert nachhaltig durch gletscherblaue Eisskulpturen. Einen unvergeßlichen Eindruck hinterläßt auch ein Besuch der Liechtensteinklamm in St. Johann im Pongau, wo sich tosende Wassermassen über Jahrmillionen tief in den Felsen geschnitten haben. 

Matterhorn, Walliser Alpen 

Wegen der unverwechselbaren Silhouette seines pyramidenförmigen freistehenden Gipfels zählt das Matterhorn zu den bekanntesten Bergen der Welt und ist meistfotografiertes Wahrzeichen der Schweiz. Mit seinen 4478 m war es der letzte 4000er Gipfel der Alpen, der im Jahre 1865 über den Hörnligrat bestiegen wurde. Der Mythos wurde durch den tragischen Absturz von vier Erstbesteigern beim Abstieg überschattet. Das autofreie Zermatt hat sich vom Bergdorf zum alpinen Ferienort am Fuße des Matterhorns entwickelt. Vom 3103 m hohen Rothorn und dem fast ebenso hohen Gornergrat mit seiner Aussichtsplattform bieten sich atemberaubende Ausblicke auf das Matterhorn und die mächtigsten 4000er der Alpen. Der abwechslungsreiche 5-Seen-Weg fasziniert neben der Aussicht auf die umgebenden Bergpanoramen durch die Besonderheit, daß sich das Matterhorn in drei dieser Bergseen spiegelt. Das Matterhorn glacier paradise auf dem Theodulgletscher ist 365 Tage im Jahr geöffnet und lockt mit der höchstgelegenen Bergbahnstation Europas auf 3883 Metern Seehöhe. Der Schwarzsee als Ausgangspunkt für die Besteigung des Matterhorns liegt im Winter direkt an den Skipisten. 

Die Berchtesgadener Alpen am Königssee 

Der Königssee lädt zu ruhigen Schifffahrten durch unberührte Natur ein, vorbei an einer riesigen Felsformation, die absolut beeindruckend in den Himmel ragt. Im Umland gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Kleine, pittoreske Städtchen, das Salzbergwerk oder das Kehlsteinhaus. Wie ein Herz rahmen 9 Gebirgszüge das Berchtesgadener Tal ein. Sie trennen Bayern vom Salzburger Land und somit Deutschland von Österreich. Die Berchtesgadener Alpen genießen bei Bergsteigern einen besonderen Ruf. Trotz touristischer alpiner Tradition haben die Berge hier die ursprüngliche Gebirgslandschaft behalten. Das Zentrum dessen, der Nationalpark Berchtesgaden ist seit 1978 streng geschützt. 

Acht der neun Gebirgsstöcke umschließen das Berchtesgadener Tal mit den Ausgangspunkten für Hochtouren ab Ramsau, Schönau am Königssee, Berchtesgaden, Bischofswiesen und Marktschellenberg. Namentlich genannt sind das die Gipfel es Lattengebirge, Hagengebirge, Göll, Reiter Alm oder Reiter Alpe, Hochkalter, Steinernes Meer, der Unterberg und natürlich der König Watzmann. Der Watzmann ist das bekannteste und dominanteste Bergmassiv der Berchtesgadener Alpen und zugleich das Wahrzeichen des Berchtesgadener Landes. Besonders seine außergewöhnliche Form macht ihn so berühmt. Laut einer Umfrage des Magazins Bergsteiger ist der Watzmann gar der schönste Berg der Welt. Man findet hier im Watzmann-Massiv Touren in aller Schwierigkeitsgrade. Von der Genusswanderung auf den Grünstein bis zu hochalpinen Bergtouren wie der Watzmann-Überschreitung oder Kletterei in der Ostwand. Außerdem gehört der Hochkönig zu den Berchtesgadener Alpen. Er liegt zwar in Österreich, gehört aber zur Gruppe der Berchtesgadener Alpen. Das Matrashaus auf 2.941m Höhe ist die höchstgelegene Berghütte in den Berchtesgadener Alpen. Ein beliebtes Ziel für Bergsteiger sind ebenso die Chiemgauer Alpen mit dem Hochstaufenmassiv und dem Reichenhaller Haus sowie der Zwieselalm und dem Sonntagshorn 

Die Zugspitze, der höchste Gipfel Deutschlands 

Das Wettersteingebirge ist ein riesiger Gebirgszug zwischen Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Seefeld in Tirol und Ehrwald. Das Wettersteingebirge zieht sich von Oberbayern bis nach Tirol. Im Nordwesten schließen sich die Ammergauer Alpen und die Bayrischen Voralpen an, im Nordosten das wunderschöne Karwendelgebirge mit seinem Achensee und Südlich liegt die Mieminger Kette. Ähnlich wie die Region des Watzmann haben sich die Ablagerungen aus Muschelschalen und Korallen aufgefaltet. Vielerorts bezeugen die Abdrücke in großen Höhen diese Entwicklung. Der populärste Berg und gleichzeitig höchste Berg Deutschlands ist die Zugspitze mit ihren 2.962 m. Die  zehn höchsten Gipfel komplettieren der Schneefernerkopf (2.875 m), das Zugspitzeck (2.820 m), die Nördliche, Mittlere und Östliche Wetterspitze (2.750 m, 2.750 m, 2.720 m), Mittlere, Innere und Äußere Höllentalspitze (2.745 m, 2.743 m, 2.721 m) und der Hochwanner (2.746 m). Das Wettersteingebirge ist ein Traum für anspruchsvolle Kletterei und Bergsteigen. Durch das Massiv verläuft der Weg der Via Alpina. Die verschiedenen Anforderungen der Klettersteige machen auch diese Gegend so attraktiv, so der Steig auf die Riffelscharte, der Klettersteig auf die Zugspitze, auf den Schneefernerkopf, auf die Dreitorspitze und auf die Alpspitze. Ideale Ausgangsorte für Tages – oder Mehrtagestouren sind Garmisch-Partenkirchen oder Ehrwald in Tirol. Ein Erlebnis ist zum Beispiel der Panoramablick durch die gläserne Front von der Alpsix oder der Aufstieg zur Partnachklamm. Die Attraktion im Tal sind die Kuhfluchtwasserfälle. 

Sextner Dolomiten mit den Drei Zinnen 

Die Drei Zinnen sind zugleich der Naturpark Drei Zinnen und ist der nördliche Teil der Dolomiten. Mit den Orten Toblach, Sexten und Innichen. Die Sextner Dolomiten, welche den Naturpark mit ihren verschiedenen Erscheinungsformen prägen, sind Teil des Weltnaturerbes der Dolomiten. Durch die schroffen Felsformationen findet sich hier seltene Flora wieder. So zum Beispiel das Dolomiten-Finkenkraut, die Zwergalpenrose, die Gelbe Schafgarbe oder auch die Glockenblume haben hier ihr natürliches Habitat. Ein typischer Vogel des Naturparks ist der Adler. Der Naturpark beheimatet mit dem Dürrensee im Höhlensteintal einen größeren See. Die bekannteste und sehr einprägsame Felsformation der Sextner Dolomiten sind unbestritten die Drei Zinnen (2.999 m ü.d.M.) an der Grenze zur italienischen Provinz BellunoZu den Drei Zinnen gehören die Kleine Zinne (2.857 m), die Große Zinne (2.999 m) und die Westliche Zinne (2.973 m). Weitere Gipfel sind die Dreischusterspitze (3.145 m ü.d.M.), der Zwölferkofel (3.094 m ü.d.M.), der Birkenkofel (2.943 m ü.d.M.), der Paternkofel (2.744 m ü.d.M.) und der Haunold (2.966 m ü.d.M.). Der berühmte Alpinisteig ist der quasi hauseigene Klettersteig der 3 Zinnen. Bekannte Hütten auf diesem Höhenweg sind die Dreizinnenhütte, die Lavaredohütte oder die Auronzohütte. Auf gut beschilderten Wegen können sowohl erfahrene Wanderer als auch Wanderanfänger oder Spaziergänger einen einzigartigen Panoramablick auf die Berge genießen. Es ist ein Eldorado für Kletterer. Die 3 Zinnen gehören zu den beliebtesten Kletterhotspots in den Alpen. Der Aussichtspunkt Drei-Zinnen-Blick liegt 6 km von Toblach entfernt im Höhlensteintal. Über einen Wanderweg erreicht man eine Aussichtsplattform, an der Informationen zu Natur, Landschaft und Geschichte der Zinnen zu finden sind. 

Der bekannteste Sohn der Dolomiten ist sicherlich Reinhold Messner der die Dolomiten als „die schönsten Berge der Welt“ bezeichnet. Wer soll das sonst wissen, wenn nicht er. Messner ist der erste Mensch, der alle Achttausender der Welt jeweils ohne extra Sauerstoff erklomm. Zudem bestieg Messner als zweiter Mensch nach Dick Bass, der alle Seven Summits bezwang. 

Die Geschichte des Alpinismus und Alpenkultur

Die Alpen waren nicht immer das Ziel für die schönste Zeit des Jahres und schon gar nicht ein Ziel für Erholung und Genuß. Seit den ersten Ansiedlungen in der Landwirtschaft vor ca. 7000 Jahren in Tirol bis zum heutigen Trend mit hunderten Möglichkeiten, ist viel passiert. Der Durchbruch des Bergsports oder Alpinismus erfolgte Ende des 18. Jahrhunderts mit reihenweisen Erstbesteigungen von Gipfeln. Die Alpenbewohner sind zunächst äußerst erstaunt, daß Großstädter sich für ihre schroffe, unwirtliche Natur begeistern.  

Leere Flaschen am Gipfel diensten vorerst als Markierung und Notiz des Datums und Nennung des Helden der Erstbesteigung. Erst später wurden Kreuze mit Gipfelbüchern aufgestellt. Die „Goldene Zeit“ der Erstbesteigungen eröffneten 1786 die Franzosen Jaques Balmat und Michel Paccard mit der Besteigung des Mont Blanc (4807m), die Gebrüder Klotz anno 1799 mit dem Großglockner (3799m), J. Pichler, J. Leitner und J. Klaussner 1804 am Ortler (3899m) in Italien und dem Briten Alfred Wills im Jahr 1854 mit der Besteigung des Wetterhorns in der Schweiz. Viele nicht genannte erfolgreiche Erstbesteigungen folgten. Der Tourismus wie Bergwandern, Ski fahren und Klettern in Fels und Eis war geboren und kam Zusehens in Mode. 1857 wurde in London mit dem Alpine Club der erste Alpenverein gegründet. Mit ortskundigen Wetterkundlern, Bauern als Versorger und Hilfsträgern entwickelte sich das Geschäftsmodell des Alpentourismus. Der Wintersport, der von den Engländern in der Schweizgebracht wurde, steigert noch die Popularität der Alpen als Reiseziel. In St. Moritz entstehen mit dem „Kulm“ und dem „Badrutts Palace“ die ersten Nobelhotels der Belle Epoque. Durch die Nutzung der Wasserkraft sind die ersten Luxushotels im alpinen Hochgebirge schon bald elektrifiziert.  

Es folgte unter hohem Aufwand die Eisenbahn als VerkehrsmittelZu den abwegigsten Ideen gegen 1860 gehört der Plan, das alte Europa mit einem Tunnel gen Italien zu verbinden. Der Plan für den Gotthardtunnel war geboren. Unter nicht vorstellbaren Bedingungen wurde der Gotthard im Jahr 1882 eröffnet. Es folgten Zahnradbahnen auf den Gipfel des Rigi. Mitte des 20. Jh erfolgte dann die Brennerautobahn und weitere Tunnel. Heute wird die Kulinarik und der alpenländische Lebensstil weit über die Berge hinaus erfolgreich vermarktet. Die Freizeit in den Alpen zu verbringen, ist beliebter Lifestyle bei jung und alt.  

 Servus und Berg heil. 

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Kundenbewertungen

Lesen Sie unserer Kundenbewertungen bei Google und Trustpilot.

    5 star review  Sehr empfehlenswert. Nachfrage zu einer Korsika Wanderung (Buchung). Sehr kompetente Auskunft und Tipps. Dabei wurden in Ruhe alle Fragen beantwortet und einige Highlights zur Reise erläutert. Ich bin gespannt, wie die Durchführung wird.

    thumb Michael Spaller

    5 star review  Kazbek und Elbrus Besteigung Individuell haben wir diese tolle Tour machen wollen. Die Organisation wie Beratung vorab war wirklich super. Die Tour hat uns echt gut gefallen. Cool fanden wir den Preis, der für 2 Personen individuell sehr nahe am „normalen“ Preis lag. Die Tour kann ich nur jedem Alpinisten empfehlen!

    thumb M. O.

    5 star review  Vielen Dank an Meine Welt Reisen für die kurzfristige, sehr gut durchorganisierte und tolle Rumänienreise. Es war wunderschön, gerne wieder! VG

    thumb Franzi König