Elbrus Erfahrungsbericht

Elbus Erfahrungsbericht

Meine Besteigung des Elbrus
(5.642 m)

Die Reise zum höchsten Berg Europas – es geht endlich los.

Es ist Hochsommer mit Hitze und Dürre seit Monaten in Nürnberg. Es fühlte sich etwas verrückt an, dass ich vom Bergführer angewiesen bin, die wärmsten Wintersachen für den Kaukasus einzupacken. Nicht nur das, sogar extra Daunen-Fausthandschuhe habe ich noch extra dazu angeschafft. Aber ich habe ich strickt an die Packliste für den Elbrus von Meine Welt Reisen gehalten. 

Chronologie der Elbrus Besteigung

Reise in den Kaukasus

Nicht wie sonst zum Trekking in Nepal oder Peru, fahre ich mit der Bahn diesmal nach Berlin-Schönefeld. Sonst reise ich immer ab Frankfurt/Main. Ich treffe, wie vereinbart, meine Gruppe am späten Nachmittag im Retorten-Biergarten vor dem Terminal. Die Packliste ist vor dem Abflug nach Mineralnye Vody am Elbrus das allbestimmende Thema. Das beruhigt mich. Das andere Thema ist das abgespulte Trainingspensum der letzten Monate. Auch da bin ich ganz gut dabei. Es kann also losgehen zum Trekking nach Russland. Der Rest ergibt sich.  

Mit Zwischenstop in Moskau Sheremetyewo erreichen wir mit der Aeroflot gegen 14:00 Uhr am nächsten Tag Mineralnye Vody am Fuß des russischen Kaukasus. Herrliches Sommerwetter mit 25 ° Celsius empfängt uns. Unser Fahrer Sergej begrüßt uns und routiniert wird das Gepäck verladen. Platz ist reichlich, das Lernen wir noch öfters auf unserer Tour der Elbrus Besteigung. Sehr zügig rauschen wir die erste Stunde durch flaches russisches Weideland. Dann erreichen wir das Baksan-Tal in ersten Ausläufern des Kaukasust. Die Straße führt uns weitere 2 Stunden entlang des Flusses durch die Trabantenstadt Shanchoteka Lashkuta rauf nach Terskol auf 2000 m Höhe. Der Ort liegt im Grenzgebiet zu Georgien. Es sind nur 6 km zum Nachbarland. 

Auf der Fahrt von Mineralnye Vody wird heiss diskutiert, ob der Elbrus nun zu Europa oder Asien gehört. Es ist nicht eindeutig geklärtEntscheidend ist die Definition des Grenzverlaufes. Ist man der Ansicht, die Grenze entspricht dem Verlauf des Hauptkammes des Kaukasus, befindet sich der Gipfel nördlich davon, also in Europa. Nach der Definition des russischen Zarenhauses und Philip von Strahlenberg hingegen liegt der Berg in Asien. Er hat die Grenze vom Fluss Don gen Norden in die Manytschniederung verlegt.

Eingehwanderung am Pik Felsentiger und am Mt. Cheget

Noch bleiben die Daunensachen im Hotel und wir gehen in leichter Bergausstattung auf die erste Akklimatisations – Tour für den Elbrus. In echt stammen Tempo steigen wir vom Dorfplatz in Terskol über steile Wiesenhänge und schattige Kiefernwälder den Hang hinauf. Die Erkenntnis des Tages ist schon jetzt, dass hier in Russland nicht alles verhandelbar ist, so wie das heutige Tempo beim Trekking. Ich finde es gut, das schafft Platz für andere Themen. Die Mittelstation wird kaum beachtet. An der Vegetationsgrenze steht ein sehr amtliches Schild mit dem Hinweis in russischer Sprache „Achtung Grenzgebiet – Zutritt nur mit Genehmigung“. Mein russisch ist verdammt lang her, aber ich habe Freude die Buchstaben wie ein Erstklässler zusammenzureimen. Speziell für diese Eingehtour hat Meine Welt Reisen ein Permit für das Betreten der Russisch-Georgischen Grenze organisiert. So sicher wie der noch folgende Abstieg stehen auch zwei getarnte Soldaten für uns: „Passport!“ Unser Guide regelt alles, es wird kaum geredet und wir dürfen weiter auf den Kamm und gehen zur Cheget-Kuppel auf 3.380 m Höhe. Zum ersten Mal eröffnet sich der Blick auf den sinnlich anmutenden Elbrus mit seinem West – und Ostgipfel. Der Abstieg endete ganz nach Wahl für einige von uns bei der Mittelstation und weiter per Lift. Der Rest ging zu Fuß zurück nach Terskol. Der Tag endet bei weltbestem Schaschlik Spies vom Rost. 

Letzte Eingehtour mit top Akklimatisation auf 3.352 m

Die zweite Eingehtour zum Pik Felsentiger hatte einen komplett anderen Charakter als der Aufstieg zum Gipfel des Pik Terskol gestern. Der Felsentiger liegt neben den Cheget an der Südseite des BaksantalDer Tag beginnt direkt nach dem Frühstück mit einer Überquerung des donnernden Gebirgsflusses, gefolgt von einer steilen Kletterpassage durch einen Kiefernwald. Der Puls war also schon morgens gleich mal am Anschlag und wir sind auf Betriebstemperatur. Als wir den Wald verlassen haben stehen wir in einer malerischen Blumenwiese im Kaukasus mit mannshohen, duftenden Blumen und Gräsern. Zu uns gesellt sich ein kleiner weißer Zwergschnautzer, der erst bei der Blockkletterei bei knapp 3000 m den Anschluss verliert und umkehrt. Durch das hohe Gras muss unsere Gruppe tatsächlich beieinander bleiben, dass niemand verloren geht. 2 Stunden später und 700 Meter höher sind Flechten die einzige Vegetation. Eisreste und Firn sind an den Nordflanken des Pik Felsentiger schon erkennbar. Unser Guide Gia erklärt uns an einer Gletscherzunge, was ein Gletschermaul ist. Der Gletscher am Rand der Zunge ist am unteren Ende wirklich so hohlgeschmolzen, dass man sich drunter hocken kann. Als es etwas technisch wurde und wir, wie in der Masca Schlucht auf Teneriffa, über Felsblöcke klettern, wissen wir woher der Name Felsentiger stammt. Das Wetter hier oben schlägt von einer Minute auf die andere um und es wird nicht leichter auf den letzten 100 Höhenmetern. Ziemlich ausgepowert für eine eingehtour erreichen wir den windigen Gipfel des Pik Felsentiger auf 3.352 m. Es sollte ein Vorgeschmack auf die Besteigung des Elbrus werden. Der Abstieg im Regen erforderte volle Konzentration. Trotzdem waren alle schon in Gedanken am kommenden Tag, der sicher etwas ruhiger und hoffentlich etwas sonniger ankündigte. In der heißen russischen Banja mit Birkenlaub erschien der Tag gar nicht mehr zu anstrengend.    

Endlich Elbrus, endlich ewiges Eis

Noch ohne Gepäck aber mit kompletter Gletscherausrüstung startete heute unsere erste Elbrus Tour. In warmer Kleidung, ausgerüstet mit Eispickel, Steigeisen und Sitzgurt fahren wir im Privatshuttle nach Azau an die Seilbahnstation. Es gestaltet sich bisher alles genauso wie uns die Jungs von Meine Welt Reisen aus Leipzig beschrieben haben. Das schafft Vertrauen zum europäischen Berg der Seven Summit und macht Mut. An der Bergstation „Mir“ auf 3.840 Meter angekommen sehen wir unterhalb von uns zum ersten Mal die legendären Botschki Ölfässer. Heute ziehen noch nicht ein, aber morgen. Auf dem Plan steht heute wieder Akklimatisation in der Höhe und das Eingehen auf dem Gletscher. Natürlich sind alle etwas nervös auf dem besonderen Geläuf. Die Aufgabe ist einfach, nicht in eines der hunderte Rinnsale im Eis zu treten. Nasse Schuhe können bei der Besteigung des Elbrus das endgültige Aus bedeuten. Also üben wir das Gehen in der Seilschaft inklusive Springen über die Gletscherrinnsale. Gar nicht so einfach. Der Tag bleibt recht locker. Das ist auch willkommen bei jedem nach dem gestrigen Aufstieg und Abstieg von 1.300 Höhenmetern am Felsentiger. Hier in der Höhe braucht jede Bewegung doppelt so viel Kraft. 

Umzug in die Botschkis

Alles muss mit. Gemeinsam mit unserer Köchin Irina und dem Proviant für 2 Tage beziehen wir gegen Mittag unser Lager in den ehemaligen Ölfässern. Von außen ziemlich runtergekommen, wie alles hier oben, staunen wir nicht schlecht über die gepflegte Ausstattung. Sogar fließend warmes Wasser und elektrischer Heizung. Energie muss billig sein in RusslandIrina kocht in der Speisenbaracke vorzüglich, ausreichend und mit Liebe! Für jeden hat sie ein persönliches Wort. Leider versteht niemand von uns ihr russisch. Das Wetter ist herrlich, die Sonne blendet auf dem Eis und Schnee. Direkt nach dem Mittagessen gehen wir los, rauf bis zur Prijut 11 Hütte, auch Dieselhütte genannt auf 4.200 m. Vielleicht noch etwas höher Richtung PastuchovFelsen bei 4.800 MeterAb jetzt muss das Equipment perfekt an der richtigen Stelle sitzen. Jeder hat die Möglichkeit zu prüfen, ob er vielleicht zu dick, zu dünn oder gar falsch angezogen ist. Dazu ist der Tag ideal. Nichts ist schlimmer als bei einer Besteigung des Mt. Elbrus falsch angezogen zu sein. Das Gehen in Steigeisen ist gewöhnungsbedürftig. Dazu kommt, dass man im lockeren Firn die Füße besonders heben muss. Allen wird jetzt klar, was mit der Einstufung  „Fitness – sehr gut“ von Meine Welt Reisen gemeint ist. Der Treppenlauf am Völkerschlachtdenkmal wirkt Wunder. Auch für diesen Tipp bin ich Timo dankbar. Wir nehmen einen Schwarztee in der Prijut 11 und machen zügig Platz für die Ankömmlinge vom Gipfel. Bewunderung, Respekt und Aufregung zugleicht macht sich bei uns für die frisch gekrönten Gipfelstürmer breit. Sie haben es geschafft, bei uns ist es Übermorgen soweit. Tausend Gedanken prasseln auf mich ein. Kaum jemand redet beim Abstieg zu den Botschkis. Alle sind mit sich beschäftigt und einfach konzentriert. Wir sind mittendrin in der Mission ElbrusKeiner von uns hatte irgendwelche Höhensymptome bei 4.300 Meter, ein gutes Zeichen für unsere Tour. 

Umzug in die Diesel Hut auf 4.200 Meter

Wir nutzen den Tag, uns 400 Höhenmeter und gut 1,5 Stunden näher an den Gipfel zu schieben. Ganz entspannt und sogar mit einem kleinen Umweg gehen wir rauf in das letzte Lager. Sehr komfortabel wird unser Gepäck mit der Pistenraupe rauf gebracht. Wir tragen nur unseren Tagesrucksack. Heute proben wir tatsächlich die Gipfeletappe in Bezug auf Gehtempo, Anzahl und Dauer der Pausen und nochmals das Gehen in der Seilschaft. Die Dieselhütte kennen wir schon. Der Aufenthaltsraum ist mit Flaggen aller Herren Länder gespickt. Es herrscht ein Kommen und Gehen. Die Hütte kennt auch kein Tag und Nacht. Am Nachmittag ist Ruhe angesagt. Wir sitzen in der Sonne und jeder macht ein paar private Fotos. An der Kaukasuskulisse kann man sich von hier oben kaum satt sehen. Aber auch der Blick nach oben lässt einen nicht los. Ständig umweht den Gipfel eine Fahne aus Schneetreiben und Wolken. 

Der Gipfelsturm am Elbrus – heute gilts

Ich habe gut geschlafen. Man kann in T-Shirt vor die Tür Zähle putzen. Es ist ein herrlicher Tag mitten im Kaukasus. Stoisch liegen der Westgipfel und der Ostgipfel vor uns. Wenn man genau hinschaut, erkennt man auf dem weissen Schnee zwei Gruppen, die sich auf den Sattel zubewegen. Sie sind heute auf Gipfelmission. Gegen Mitternacht haben wir sie noch beim Aufbruch gehört. …morgen um diese Zeit sind wir an dieser Stelle. Wow! Den Vormittag nutzen wir für einige wichtige Rescue-Übungen am Berg. Das Sichern mit dem Eispickel beim Rutschen und auch das Sichern am Seil steht auf dem Programm. Aber keine körperlichen Anstrengungen mehr. Für mich ist es eher auch ein Ablenkungsprogramm von der Aufregung. Irina verwöhnt uns zum Mittag mit einem frisch gekochten Dreigang-Menü. Sie meint wir brauchen Kraft. Ach nee. Sogar Mittagsruhe ist angesagt. Ich versuche zu schlafen aber das scheint kurz vor dem Aufbruch zum Gipfel des Elbrus nicht möglich. Unser Guide Gia telefoniert mit zwei weiteren Guides, die eine Stunde später eintreffen. Sie werden uns begleiten. Die Wetterprognose ist: Schneesturm in der Nacht, Aufklaren gegen 06:00 Uhr, ab Mittag Sturm am Gipfel. Echt gute Aussichten für den Tag, es könnte auch durchgehend Schneesturm sein. Am Nachmittag erhalten wir unser finales Briefing bezüglich des Ablaufs, andere Gruppen am Berg, Verhalten bei Schwäche, Krafteinteilung für den Abstieg etc. Noch einmal gibt Irina in der Kombüse alles. Die Gasbrenner des Herdes feuern aus alles Rohren. Der Duft in der Dieselhütte ist eine seltsame Mischung. Ich möchte es nicht näher beschreiben. Nochmals sortieren und prüfen wir die gesamte Ausrüstung nach dem Abendessen und trinken soviel Tee, wie es nur geht. Auch die Thermosflaschen sind befüllt. Festgelegte Startzeit ist 2:00 Uhr, allgemeines Wecken ist 0:30 Uhr.  

Es geht los. Noch eine Runde Tee und Kekse. Dann Anziehen, Steigeisen anlegen, Stirnlampe ausrichten. 1:55 Uhr haben wir in bewährter Formation Aufstellung aufgenommen. Im Lichtkegel der Stirnlampe wirkt der Schneesturm wie eine Discokugel. Den Weg auf der ersten Stunde kennen wir. Danach wird es steil. Man sieht nicht viel aber es ist unheimlich anstrengend. Serpentine für Serpentine bewegen wir uns in Schlängellinie zum Pastuchov Felsen und weiter bis zur Wegmarke der alten Pistenraupe. In der Morgendämmerung erkennt man jetzt die Umrisse vom höchsten Berg Europas. Im dem Sonnenaufgang erleben wir körperlich und mental einen großen Motivation Schub. Das sich brechende Sonnenlicht ist unbeschreiblich schön. Die aufgehende Sonne über Rußland verschafft uns gleicht etwas wohltuende Wärme. Die Traverse wird etwas flacher und weniger anstrengend, ist aber endlos. Ich erinnere mich an den gestrigen Morgen. Zähne putzen fällt heute aus. Ich suche im Tal die Prijut11 Hütte aber ich kann sie nicht entdecken, denn ich muß mich bei jedem Schritt auf dem Weg Richtung Sedliwina Sattel konzentrieren. Zwei Stunden später haben den Sattel erreicht. Zeit für eine etwas längere Verpflegungspause. Der Puls kann sich kurz herunterfahren. Es gibt eine kurze Anweisung des Guides die Stöcke einzupacken und den Eispickel zur Hilfe zu nehmen. Auf die kommenden 200 hm werden wir buchstäblich „an die Leine genommen“. Wir greifen in drei 4er Seilschaften den Westgipfel an und können bereits das Gipfelplateau erahnen. Tatsächlich kommen uns auch schon die ersten entgegen, die uns schon beglückwünschen. Das motiviert und unheimlich. Die 3 Russen rufen uns zu, sie gehen besteigen jetzt noch den Ostgipfel. Was für eine schier unglaubliche Leistung! Dann ist es soweit. Ich sehe in einiger Entfernung Bergsteiger mit einer spanischen und einer kroatischen Flagge in der Hand. Das muß der Gipfel sein. Ab jetzt weiß ich, dass meine Kraft reichen wird anzukommen und ich kann jeden einzelnen Schritt genießen. Auf dem Westgipfel des Elbrus auf 5.642 m angekommen beglückwünschen wir uns gegenseitig und liegen uns in den Armen. Mit der eigenen Gruppe und mit fremden Menschen. Dieses Gefühl der erfolgreichen Besteigung des Dach Europas läßt sich mit Worten schwer beschreiben. Man muß es selbst erleben. Es bietet sich ein hervorragender Rundumblick auf den Dychtau (5.204m), den Koshtan-Tau (5.151 m), Dzhangi-Tau (5.051 m) und auf den Kasbek (5.047 m) in Georgien. 

Nach einem Moment der Stille und Besinnung trinken wir reichlich und machen uns an den Abstieg bis zur Diesel Hut. Wir sind jetzt 8 Stunden unterwegs und die Höhe fordert ihren Tribut. Mit nachlassender Kondition wird auch die Konzentration immer schwieriger. Gegenseitig halten wir uns mit Gesprächen bei Laune und freuen uns über dieses große Erlebnis. Gegen 14 Uhr erreichen wir die Dieselhütte. Es dauert keine Stunde bis nach uns die drei Russen eintreten, die heute erste den Westgipfel und anschließend den Ostgipfel bezwungen haben. Das soll aber unseren Erfolg nicht schmälern. Ich bin stolz den zweiten Seven Summit nach dem Kilimanjaro bezwungen zu haben. 

Tatsächlich bekommen wir noch die Seilbahn und entscheiden, heute ins Tal zu fahren. Die bessere Luft im Tal und frische Kleidung sind uns die Zusatzkosten im Hotel wert. Den Sicherheitstag, den wir nicht benötigt haben, geniessen wir bei einem Spaziergang zum Forellenteich und einem frischen Fisch vom Grill. Es ist ein gelungener Abschluss der Reise. Am Abend erhalten wir unser Gipfel-Zertifikat. Es fließt reichlich Bier und Wodka bei uns und anderen Gruppen aus Finnland und Israel. 

Stolz und zufrieden fahren wir am nächsten Morgen zum Flughafen. Aeroflot bringt uns planmäßig am Nachmittag nach Berlin und am selben Abend erreiche ich noch Nürnberg. Zwei von uns bleiben noch 3 Tage in Moskau zum Sightseeing. Unterwegs in der Bahn erreicht mich eine Flut von Bilder aus meiner Gruppe. Wir haben schon drüber gesprochen, ob wir nicht mit Meine Welt Reisen auch den Aconcagua buchen sollen

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