Diese Drei-Länder-Reise in Südafrika, Botswana und Simbabwe bietet Wildtierbeobachtungen in den beliebtesten Safariparks des südlichen Afrikas und atemberaubende Landschaften. Sie gehen auf Pirsch im Krüger-Nationalpark und gleiten mit dem Mokoro durch das Okavango Delta. Sie unternehmen eine Bootssafari im elefantenreichen Chobe Nationalpark und bewundern die rauschenden Wassermassen der Viktoriafälle. Zudem tauchen Sie durch das Entdecken von Great Zimbabwe und der Felskunstgalerie in Matobo in eine Geschichte von vor tausenden vor Jahren ein.
Charakter der Reise:
Diese Safari hat einen aktiven Charakter, bei der Sie mit anpacken und mitgestalten. Das Packen des Trucks am Morgen und die Unterstützung der Reiseleitung bei der Zubereitung der Mahlzeiten sowie Abwaschen etc. sind Teil des Safari-Erlebnisses. Zudem werden einige Mahlzeiten während Ihrer Safari-Reise am Truck von der Crew zubereitet und gemeinsam genossen. Eine besondere Prise Abenteuer erhält die Reise durch zwei Übernachtungen in Safari-Zelten im Okavango-Delta. Lauschen Sie am Lagerfeuer den Geschichten Ihres Guides, lassen Sie sich vom strahlenden Sternenhimmel verzaubern und von den Stimmen der Wildtiere wecken.
Für das ultimative Abenteuer im südlichen Afrika bieten wir diesen Reiseverlauf als Camping-Safari an: Unsere 3-Länder-Traumsafari: Campingerlebnis hautnah.
Eine individuelle Verlängerung, wie eine Badeverlängerung auf Mauritius oder Mosambik darf gerne individuell bei uns angefragt werden.
Herzlich Willkommen in Südafrika! In Johannesburg, der größten Stadt im Süden Afrikas, werden Sie am Flughafen abgeholt und zu Ihrer Unterkunft gebracht. Jozi, wie Johannesburg von Einheimischen genannt wird, ist Südafrikas New York und hat den Ruf einer verruchten Lebedame: undurchschaubar, schick, widersprüchlich und interessant zu gleich. Erholen Sie sich in Ihrer Unterkunft von Ihrer Anreise, bevor Sie am nächsten Morgen voller Vorfreude in Ihre aufregende Safari starten.
Sie starten heute zur aufregenden 3-Länder-Tour. Nach einer Begrüßung durch Ihren Reiseleiter fahren Sie in den nördlichen Teil des bekannten Krüger Nationalpark, dem größten Naturschutzgebiet Südafrikas. 1926 wurde der Park vom Wildreservat in einen Nationalpark umgewandelt. Im Krüger Nationalpark leben alle Tierarten des südlichen Afrikas. Halten Sie schon bei Ihrer ersten Pirschfahrt am Nachmittag Ausschau nach den Big Five.
Fahrzeit: ca. 600 km (ca. 7,5 Stunden)
Verpflegung: F / LB / A
Heute ist Ihr zweiter Tag im Krüger Nationalpark und Sie starten mit einer Pirschfahrt am zeitigen Morgen. Auf der Agenda steht die Erkundung des nördlichen Teils des Nationalparks. In der Pafuri-Region ist der Mopane-Wald die dominierende Vegetation und bietet das Zuhause der seltenen Wildhunde und von Elefantenherden. Weiter geht es ins Limpopo Tal mit seiner großartigen Vogelwelt. Am Nachmittag kehren Sie zurück in Ihr Camp und haben Zeit den spannenden Tag revue passieren zu lassen.
Verpflegung: F / LB / A
Heute verlassen Sie vorübergehend Südafrika und reisen über den Grenzposten Breibridge nach Simbabwe ein. In diesem Binnenstaat hören Sie den Herzschlag der Wildnis und sehen die Schönheit der Natur. Auf Ihrer Fahrt zu Ihrer ersten Unterkunft in Simbabwe passieren Sie hügelige Straßen, fahren an quirligen Dörfern vorbei und entlang einer abwechslungsreichen, wilden Landschaft. Zum Nachmittag erreichen Sie die Unterkunft, die nicht weit von den Ruinen von Groß-Simbabwe liegt. Genießen Sie die restlichen Stunden vom Tag und erholen Sie sich von der langen Fahrt.
Fahrzeit: ca. 450km (ca. 6,5 Stunden)
Verpflegung: F / LB / A
Nach dem Frühstück geht es auf kurzer Strecke zu den Ruinen von Groß-Simbabwe. Diese gut erhaltenen Ruinen zählen zu den größten und ältesten Steinbauten im südlichen Afrika. Great Zimbabwe war einst das Zentrum vom Königreich Mwene Mutana. Die Ruinen bei Masvingo aus dem 11. bis 14. Jahrhundert gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden Sie sich an dem Ort, der als Namensgeber von Simbabwe gilt. Das Wort Simbabwe stammt aus der Sprache der Shona und bedeutet übersetzt so viel wie Steinhäuser. Als die Portugiesen, als erste Europäer, die Steinhäuser entdeckten, wurden sie als zimbaoe dokumentiert. Fortan benutzen die Karanga, Volksgruppe der Shona, diese Bezeichnung für alle Häuptlingsresidenzen südlich von Masvingo. Mit der Zeit wurde die Bezeichnung generalisiert und mit der Gründung der Republik auf das ganze Land übertragen, welches wir heute als Simbabwe kennen. Nach einer Erkundungstour von Great Zimbabwe macht sich Ihre Gruppe wieder auf den Weg. Sie fahren vorbei an Bulawayo bis zum Matabo Nationalpark. Am Abend genießen Sie beim Sundowner die weite Bergwelt.
Fahrzeit: ca. 360km (ca. 5 Stunden)
Verpflegung: F / LB / A
Heute starten Sie früh in den Tag, beginnend mit dem Besuch des Aussichtspunkts World’s View und das in der Nähe gelegene Grab vom britischen Eroberer Cecil John Rhodes. Vom Herzen des Matobo Nationalparks aus haben Sie einen grandiosen 360-Grad Rundblick auf das Labyrinth von Felsen und Steinen. Auf dem nackten Felsrücken sehen Sie riesige Granitblöcke liegen, die in der Abendsonne in rötlichen und goldenen Farbtönen erstrahlen. Bei diesem Anblick können Sie nachvollziehen, weshalb Cecil Rhodes ihn als Blick auf die Welt bezeichnete.
Anschließend folgt ein Nashorn Tracking im Matobo Nationalpark. Der Matobo Rhino Trust wurde zum Schutz der Nashörner ins Leben gerufen, und durch verschiedene Schutzvorkehrungen konnte der Bestand stabilisiert werden. Im Matobo Nationalpark sind neben dem Nashorn noch weitere Wildtierarten zuhause, die Sie auf Ihrer Pirsch sehen werden. Zu den Arten, die sich immer in Matobo behaupten konnten, zählen u.a. die Schirr- und Klippenspringerantilopen sowie der Leopard. Ihre Pirschfahrt steht in Kombination mit einer Wanderung zu den Matobo Hügeln.
Verpflegung: F / LB / A
Heute verlassen Sie den Matobo Nationalpark und fahren nach Norden zum ältesten Nationalparks Simbabwes. Der Hwange Nationalpark ist halb so groß wie Belgien und grenzt im Westen an Botswana, wohin die Wildtiere frei wandern können. Bei einer ganztägigen Pirschfahrt erkunden Sie die wunderschöne Landschaft mit spannenden Tierbeobachtungen. Hwange ist bekannt für seine großen Elefanten- und Büffelherden. Zudem sind verschiedene Antilopenarten des südlichen Afrikas, Reptilien und über 400 Vogelarten hier vertreten. Von den zahlreichen Beobachtungsplattformen innerhalb des Nationalparks können Sie die Wildtiere beim Trinken und Baden an den Wasserlöchern beobachten.
Fahrzeit: ca. 340km (ca. 5 Stunden)
Verpflegung: F / LB / A
Vom Hwange Nationalpark brechen Sie zur Stadt Viktoria Falls auf, die Sie gegen Mittag erreichen. Von da an steht der verbleibende und der kommende Tag im Zeichen der Victoriafälle und der großartigen Angebote. Der Rundgang ist das absolute must-have für jeden Touristen und keine Abenteueraktivität.
Abenteueraktivitäten wie einem Flug mit dem Flyingfox, eine Rafting-Tour auf dem mächtigen Sambesi oder Bungee-Jumping von der Brücke nach Sambia und kulturellen Erlebnissen wie einem Besuch des Denkmals von Livingston (ist kostenfrei) sind optional (auf eigene Kosten) wählbar. Genießen Sie eine spektakuläre Wanderung durch die tropische Vegetation bis an den Rand der "Mosi oa Tunya" oder "der Rauch, der donnert" – die Viktoriafälle.
Fahrzeit: ca. 200km (ca. 3 Stunden)
Verpflegung: F
Heute Morgen machen Sie sich auf den Weg zum Chobe Nationalpark, dem zweitgrößten Park Botswanas. Hier sind die meisten Elefanten des afrikanischen Kontinents zuhause. Der Chobe Fluss fließt entlang der nördlichen Grenze des Nationalparks und steht im Zentrum Ihres heutigen Tagesprogramms. Zum Nachmittag unternehmen Sie eine Bootssafari auf dem Chobe Fluss, bei der Sie Elefanten, Flusspferde, Löwen, Krokodile und zahlreiche Vögel sehen, ohne zu Ihrem Fernglas greifen zu müssen – sogar für Nahaufnahmen kommen Sie dicht genug an die Tiere heran.
Fahrzeit: ca. 120km (ca. 2,5 Stunde)
Verpflegung: F / LB / A
Heute Morgen bietet sich die Möglichkeit, an einer optionalen Pirschfahrt teilzunehmen und die Wildtiere des Chobe Nationalparks beim Erwachen zu beobachten. Gestärkt vom Frühstück verlassen Sie das Reservat südlich von Kasane und brechen nach Nata auf.
In Nata angekommen erwartet Sie ein weiteres Highlight Ihrer ereignisreichen Botswana-Safari (ab 2026). Am späten Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug zum Nata Sanctuary, einem Schutzgebiet, das eine wichtige Rast- und Brutstätte für Zugvögel sowie Lebensraum für verschiedene Wildtiere ist. Von hier aus genießen Sie den Blick über die weite Ebene der Makgadikadi-Pfanne bei Sonnenuntergang. Die Makgadikadi-Pfanne ist eine der größten Salzpfannen der Welt und erstreckt sich über Tausende von Quadratkilometern. In den trockenen Monaten zeigt sie sich als eine endlose, weiße Weite. Stattdessen ziehen die seichten Gewässer, die durch den Sommerregen entstehen können, zahlreiche Flamingos, Pelikane und wandernde Herden an.
Fahrzeit: ca. 340km (ca. 4,5 Stunden)
Verpflegung: F / LB
Die nächsten zwei Tage stehen im Zeichen des Okavango Deltas. Nach dem Frühstück brechen Sie zu diesem einzigartigen Binnendelta auf. Es ist für seine weitläufigen Grasflächen, die saisonal überschwemmt werden und somit Lebensraum für viele Tiere bietet, bekannt.
Ihr einheimischer Guide bringt sie mit Einbäumen, sogenannten Mokoros, tief in das Herz des Okavango Deltas. Das Delta entsteht, wenn Wasser aus dem angolanischen Hochland über den flachen Kalahari Wüstensand Botswanas fließt und eine zarte, grüne Oase für Vögel und Wildtiere schafft. Auf Ihrem Weg gleiten Sie an unzähligen Seerosen, niedrigen Gräsern, hohem Schilf und Papyrus vorbei. Die unendlich verzweigten Kanäle aus Papyrus und Blumenteppichen aus Seerosen sind einmalig und ein Highlight für jede Reise ins Okavango Delta. Sie werden mit Ihrer Gruppe in dieser erstaunlich dynamischen Umgebung wild zelten und Buschwanderungen sowie Vogelbeobachtungen unternehmen. Also halten Sie die Augen offen nach Büffeln, rote Lechwe Antilopen, Eisvögeln und Elefanten. In Begleitung ihres einheimischen Rangers erfahren Sie mehr über deren Lebensweise und Kultur.
Fahrzeit: am ersten Tag ca. 340km (ca. 4,5 Stunden)
Verpflegung: F / LB / A
Sie erwachen wo sich Wasser und Wüste küssen: im Okavango Delta. Mit dem Zwitschern der Vögel krabbeln Sie aus Ihrem Zelt und sind umringt von der Schönheit der Natur. Beim Frühstück beobachten Sie vielleicht, wie ein Elefant sich seinen Weg durch die Kanäle bahnt und Flusspferde genüsslich Seerosen fressen. Langsam verstehen Sie, warum dieser einzigartige Naturraum auch als Juwel der Kalahari bekannt ist.
Zum Nachmittag brechen Sie auf und fahren zurück in die Stadt Maun. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Auch bietet sich Ihnen die Möglichkeit, eine Flugsafari über das Okavango Delta zu machen und das Binnendelta auf eine andere Art und Weise wie in den vergangenen Tagen zu erkunden (auf eigene Kosten).
Fahrzeit: ca. 50 km (ca. 2 Stunden)
Verpflegung: F / LB
Auf dem Weg von Maun nach Süden durchqueren Sie die weiten Flächen der Kalahari-Wüste. Entlang der Strecke können Sie auf kleine Zebraherden treffen, die sich zwischen den Rinderherden der abgelegenen Dörfer tummeln. Wenn Sie sich Goo-Moremi nähern, erheben sich die Tswapong-Hügel über den Horizont. Hier nisten die vom Aussterben bedrohten Kapgeier auf den Klippen der Schlucht oberhalb der uralten Wasserfälle im Naturschutzgebiet der Goo-Moremi-Schlucht. Wenn es die Zeit erlaubt, machen Sie am Nachmittag eine geführte kleine Wanderung, um sich die Beine zu vertreten.
Wechseln Sie dafür Ihre Sandalen gegen Wanderschuhe und packen Sie ein paar Snacks sowie Wasser ein. Am Fuße der Schlucht befindet sich ein kleiner Parkplatz, von wo aus die Wanderung startet. Sobald Sie den Wald betreten, erleben Sie eine faszinierende Veränderung der Landschaft, und fühlen sich, als wären Sie in einen Regenwald hineingegangen. Die umliegende Vegetation ist grün, die Bäume sind hoch und die Baumkronen darüber sind dicht und halten die meisten der harten Strahlen der Sonne ab. Nach einer Weile erreichen Sie ein großes Wasserbecken mit einem kleinen Wasserfall und gelangen von hier aus zum Plateau mit Blick auf den Hauptwasserfall und die Schlucht. Genießen Sie die Sie umgebende Natur und halten Sie Ausschau nach den Kapgeiern.
Fahtzeit: ca. 670 km (ca. 9h)
Verpflegung: F / LB / A
Nach dieser aufregenden 3-Länder-Safari durch Südafrika, Simbabwe und Botswana geht auch diese Reise heute zu Ende. Sie werden rechtzeitig zu Ihrem Rückflug zum Flughafen gebracht. Wir hoffen, Sie eines Tages wieder einmal bei einer unserer und Ihrer Weltreisen begrüßen zu dürfen.
Fahrzeit: ca. 640km (ca. 8 Stunden)
Verpflegung: F
deutschsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
englischsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
englischsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
englischsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
englischsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
englischsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
englischsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
englischsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
deutschsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
englischsprachige Reiseleitung, garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 735 €
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Gesundheits-Unbedenklichkeitsbescheinigung: Die örtliche Agentur verlangt für diese Reise eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ihres Hausarztes für Gäste, die zum Zeitpunkt der Reise über 65 Jahre alt sind. Dieses muss bestätigen, dass der Gast ohne gesundheitliche Einschränkungen an dieser Abenteuergruppenreise teilnehmen kann.
Kinder zwischen 12 und 18 Jahren können in Begleitung von Erwachsenen an dieser Gruppenreise teilnehmen.
Diese Reise wird von einem lokalen Partner vor Ort durchgeführt und aus diesem Grund besteht die Gruppe nicht ausschließlich aus Meine Welt Reisen Gästen. Ebenfalls können sich auf dieser Reise auch nicht deutschsprachige Reisegäste befinden.
Auf der Tour werden Sie von zwei Reiseleitern als Crew begleitet, nicht mit einem Führer und einem Fahrer. Bei ausgeschriebenen Deutschsprachigen Terminen kann einer der Reiseleiter ein deutschsprachiger Übersetzer sein, der zusammen mit einem voll qualifizierten Field Guide arbeitet, der Mitglied der südafrikanischen Field Guide Association ist.
Buchung DZ, EZ oder 1/2 DZ. Sollten Sie alleine reisen, können Sie ein Einzelzimmer oder 1/2 Doppelzimmer buchen. Für die Verfügbarkeit eines 1/2 Doppelzimmer kann keine Garantie übernommen werden. Solange kein passender Zimmerpartner/in gefunden wurde, berechnen wir den Einzelzimmerpreis. Der Preis im Doppelzimmer gilt nur bei Buchung von 2 Personen pro Zimmer.
Vorortzahlung: Am ersten Tag der Reise sind 300 USD pro Person in bar an die Reiseleitung zu übergeben und sind Teil des Reisepreises. Die Vorortzahlung wird dazu verwendet einen Teil der täglichen, operativen Aufgaben zu decken, die während der Reise anfallen. Meine Welt Reisen und unsere Partneragentur versuchen alle Kosten bereits im Voraus zu decken, trotzdem sind Barzahlungen nicht immer zu vermeiden. Gründe dafür sind, dass die tägliche verfügbare Summe an Bargeld an Automaten oft nicht verfügbar ist oder es im Umkreis von 300 km es schlicht keinen Automaten gibt. Zudem werden viele Attraktionen, die während der Safari besichtigt werden, nur Bargeld akzeptiert. Beispiele dafür sind Parkeintritte, Straßenmaut Treibstoff und Gebühren für lokale Guides sowie lokale Märkte, bei denen die Essensvorräte aufgefüllt werden, damit Ihnen frische Mahlzeiten serviert werden können. Damit profitieren die ortsansässigen Einrichtungen und Gemeinden direkt von den Gebühren. Es ist wichtig, dass Sie darauf achten, dass Ihre USD-Scheine sauber und unbeschädigt sind, da viele Banken und Wechselstuben schmutzige, beschädigte oder zerrissene Scheine nicht annehmen. US-Dollar-Noten, die vor 2013 ausgegeben wurden, werden mancherorts nicht akzeptiert, sodass diese Scheine nicht als Zahlungsmittel vor Ort angenommen werden. Unsere Partneragentur behält sich das Recht vor, USD-Noten abzulehnen, die die oben genannten Anforderungen nicht erfüllen.
Eine individuelle Verlängerung ist möglich. Beispielsweise können Sie eine Badeverlängerung in Mosambik an Ihre Kleingruppen-Safari dran hängen und am Strand entspannen bevor Sie die Heimreise wieder antreten. Bitte sprechen Sie uns darauf an.
Einzelzimmer stehen nur in begrenzter Zahl zur Verfügung und können Ihnen erst durch Bestätigung durch uns bestätigt werden. Die genannten Unterkünfte werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf. Alleinreisende können ein halbes Doppelzimmer bei uns buchen und werden bei entsprechender Möglichkeit mit einer Person des gleichen Geschlechts untergebracht. Besteht diese Möglichkeit nicht, übernehmen wir den Einzelzimmerzuschlag. Campen im Okavango Delta: Für das Übernachten im Okavango-Delta kaufen Sie sich bitte in Maun 2x 5 Liter Wasserbehälter zuvor. Diese Flaschen bilden das Trinkwasser für die Dauer des Okavango-Deltas Ausfluges. Beim Verlassen des Okavango-Deltas können Sie die 5-Liter-Behälter wieder auffüllen, bevor sie nach Moremi oder zu anderen Zielen weiterfahren. Auf dieser Exkursion werden Sie per Mokoro in das Wildniscamp hinein- und wieder hinausgebracht. Aus Platzgründen können nicht alle große Gepäcktaschen ins Camp transportiert werden. Daher müssen Sie Ihre persönlichen Gegenstände für zwei Nächte in ihren Tagesrucksack packen (vergessen Sie ein eigenes Handtuch nicht), die das einzige Gepäck ist, das auf dem Mokoro erlaubt ist. Alle großen Gepäckstücke werden für die Dauer des Aufenthaltes sicher aufbewahrt.
An manchen Tagen legen Sie sehr lange Fahrtstrecken zurück. Die im Reiseverlauf angegebenen Fahrzeiten dienen als Orientierung. Sie sind jedoch nicht bindend und die Fahrzeiten können durch örtliche Gegebenheiten und Umstände von den Angaben im Reiseverlauf abweichen.
Bei dieser Reise verbringen Sie den größten Teil dieser Safari in speziell angefertigten Safari-Trucks unserer Partneragentur vor Ort mit 12 nach vorne gerichteten Sitzen und Klimaanlage. Für die Pirschfahrten in Chobe, Hwange, Matobos und den Transfer in den Okavango werden lokale offene Allradfahrzeuge mit lokalen Guides verwendet.
Damit Sie Ihre Reise durch das südliche Afrika gut vorbereitet antreten können, haben wir nachfolgend wichtige Informationen zu den Reiseländern Botswana, Südafrika und Simbabwe zusammengestellt. Sie finden hier Hinweise zu den Reisebedingungen, zur Ausstattung, zum Klima, zu Einreisebestimmungen, Gesundheit und weiteren praktischen Themen.
Bitte beachten Sie, dass sich Einreisebestimmungen, Gesundheitsvorschriften, Wechselkurse und örtliche Gegebenheiten ändern können. Informieren Sie sich daher vor Ihrer Abreise nochmals über die aktuell geltenden Bestimmungen.
Durch ungünstige Bedingungen, schlechtes Wetter oder andere unvorhersehbare Ereignisse kann es zu Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen. Wir bitten Sie um Verständnis, Geduld und die Bereitschaft, bei Bedarf mit anzupacken oder gegebenenfalls auf gewohnten Komfort zu verzichten.
Persönliche Ausrüstung und Haftung
Meine Welt Reisen übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit der persönlichen Ausrüstung der Reiseteilnehmer. Dies gilt auch für Ausrüstungsgegenstände, die erst vor Ort ausgeliehen oder gemietet werden.
Mögliche Preiserhöhungen
Sollten die zuständigen Behörden vor Ort Preiserhöhungen vornehmen, beispielsweise bei Park-, Konzessions- oder Wildlife-Gebühren, behält sich Meine Welt Reisen das Recht vor, den Reisepreis entsprechend anzupassen.
Vorzeitiger Abbruch der Reise
Sollten Sie die Rundreise auf eigenen Wunsch vorzeitig abbrechen, besteht kein Anspruch auf Erstattung des Reisepreises. Zusätzlich entstehende Kosten sind von Ihnen selbst zu tragen.
Tierbeobachtungen
Die im Reiseverlauf beschriebenen Tiersichtungen können nicht garantiert werden. Tierbeobachtungen sind intensive Naturerlebnisse mit freilebenden Wildtieren, deren Verhalten von verschiedenen Faktoren abhängt und nicht vollständig vorhersehbar ist.
Auch wenn bestimmte oder sämtliche erhofften Tiere nicht gesichtet werden, besteht kein Anspruch auf Erstattung des Reisepreises. Unsere Partneragenturen vor Ort und Ihre Guides setzen ihre Erfahrung und Kenntnisse ein, um die Chancen auf beeindruckende Tierbeobachtungen bestmöglich zu nutzen.
Während Ihrer Reise durch das südliche Afrika müssen teilweise große Distanzen zurückgelegt werden. Längere und mitunter anstrengende Fahretappen sind daher unvermeidbar. Neben gut ausgebauten Straßen können auch holprige, unbefestigte und teilweise sandige Pisten befahren werden. Insbesondere auf längeren Fahrten ist deshalb Durchhaltevermögen gefragt.
Die Fahrzeiten hängen von den Straßenverhältnissen, Grenzübergängen, möglichen Umwegen und den Wetterbedingungen ab. Gerade in abgelegenen Regionen können sich die Fahrzeiten deutlich verlängern. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit ein und haben Sie Verständnis, wenn der geplante Reiseablauf angepasst werden muss.
Die Ausstattung und der Komfort der Safarifahrzeuge sind nicht mit westeuropäischen Maßstäben zu vergleichen. Je nach Reiseroute, Gruppengröße und örtlichen Gegebenheiten kommen geeignete Geländefahrzeuge, Allrad-Safarifahrzeuge oder offene Safarifahrzeuge zum Einsatz.
Insbesondere abseits befestigter Straßen kann es zu Pannen, beispielsweise Reifenwechseln, oder zum Ausfall der Klimaanlage kommen. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis. Die tatkräftige Unterstützung der Reisegruppe, etwa bei einer Reifenpanne oder beim Anschieben eines Fahrzeugs, ist willkommen.
Teilnehmer mit Rückenproblemen sollten vor Reiseantritt ärztlich abklären lassen, ob die Tour aufgrund der teilweise langen und holprigen Fahretappen für sie geeignet ist.
Bei dieser Reise ist ein Gewichtsgrenze von ca. 14 kg vorgeschrieben. Hartschalenkoffer sind nicht erlaubt. Bevorzugt werden weiche Reisetaschen.
Wie bei allen unseren Reisen empfehlen wir Ihnen, nur die notwendigsten Wertsachen mitzunehmen und diese möglichst nah am Körper zu tragen. Bauchtaschen oder Brustbeutel können hierfür hilfreich sein.
Lassen Sie Ihr Reisegepäck und persönliche Gegenstände nicht unbeaufsichtigt. Bewahren Sie Wertsachen möglichst sicher auf und vermeiden Sie es, größere Bargeldbeträge offen zu zeigen.
Informieren Sie sich vor Ort über die aktuelle Sicherheitslage, beachten Sie die Hinweise Ihres Reiseleiters und vermeiden Sie unnötige Risiken. In Städten sollten Sie besonders aufmerksam sein und Wertgegenstände nicht sichtbar im Fahrzeug zurücklassen.
Bei Aufenthalten in Nationalparks und Wildtiergebieten sind die Anweisungen Ihrer Guides unbedingt einzuhalten. Halten Sie ausreichend Abstand zu Wildtieren und verlassen Sie ausgewiesene sichere Bereiche nur nach ausdrücklicher Anweisung Ihres Guides.
Bitte lassen Sie sich rechtzeitig vor Reisebeginn reisemedizinisch beraten. Prüfen Sie Ihren allgemeinen Impfschutz und informieren Sie sich über die für Ihre Reiseroute empfohlenen Impfungen und Vorsorgemaßnahmen.
Die konkreten Empfehlungen hängen unter anderem von den bereisten Regionen, der Reisezeit, der Aufenthaltsdauer und Ihrem persönlichen Gesundheitszustand ab.
Schutz vor Mücken und Malaria
In Teilen des südlichen Afrikas besteht ein Malariarisiko. Dieses ist regional und saisonal unterschiedlich und kann insbesondere in tiefer gelegenen Gebieten sowie während und nach der Regenzeit erhöht sein.
Wir empfehlen Ihnen:
Bitte informieren Sie Ihren Reiseleiter über gesundheitliche Beschwerden, die während der Reise auftreten.
Trinkwasser und Lebensmittelhygiene
Achten Sie während der gesamten Reise auf eine sorgfältige Lebensmittelhygiene. Trinken Sie ausschließlich sicheres Trinkwasser und verwenden Sie dieses bei Bedarf auch zum Zähneputzen. Verzichten Sie auf Eiswürfel unbekannter Herkunft und essen Sie möglichst frisch zubereitete Speisen. Obst sollte vor dem Verzehr gewaschen oder geschält werden.
Die medizinische Versorgung kann insbesondere in abgelegenen Regionen eingeschränkt sein. Achten Sie deshalb auf eine ausreichende Auslandskrankenversicherung und führen Sie regelmäßig benötigte persönliche Medikamente in ausreichender Menge mit sich.
Die länderspezifischen Gesundheitsinformationen und aktuellen Empfehlungen finden Sie in den jeweiligen Länderabschnitten.
Unsere Partneragentur vor Ort verwendet voll einen voll ausgestatteten Safaritrucks sowie für manche Pirschfahrten offene Safarifahrzeuge. Die Fahrzeuge verfügen in der Regel über komfortable Sitzplätze, große Fenster zur Wildtierbeobachtung, ein Musik- und Lautsprechersystem sowie eine Klimaanlage.
Das Reisegepäck wird, mit Ausnahme des Handgepäcks und der Fotoausrüstung, auf dem Dach oder in einem Anhänger transportiert. Bitte beachten Sie, dass die Fahrzeiten insbesondere auf unbefestigten Straßen und bei großen Distanzen deutlich länger ausfallen können.
Für die Reise gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Meine Welt Reisen GmbH. Diese finden Sie auf unserer Internetseite.
Reiseveranstalter:
Meine Welt Reisen GmbH
Leipzig
Botswana weist ausgeprägte Trocken- und Regenzeiten auf.
Die Regenzeit beginnt normalerweise Ende Oktober oder Anfang November und kann bis in den April hineinreichen. In diesen Sommermonaten können die Temperaturen auf bis zu 35 °C steigen. Regenschauer sorgen häufig für eine willkommene Abkühlung. Nachts kühlt es in der Regel etwas ab.
In den Wintermonaten von Mai bis August kann es nachts sehr kalt werden. Die Temperaturen können teilweise unter den Gefrierpunkt sinken. Tagsüber ist es dagegen angenehm warm, mit Temperaturen von etwa 20 bis 25 °C.
Die beste Reisezeit für Botswana ist in der Regel die Trockenzeit von Mai bis September.
Die Amtssprache Botswanas ist Englisch. Darüber hinaus sind Setswana, eine weit verbreitete Bantusprache, sowie verschiedene weitere lokale Sprachen und Dialekte gebräuchlich.
Botswana liegt in der Zeitzone UTC+2. Eine Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit gibt es nicht.
Für touristische Aufenthalte wird deutschen Staatsangehörigen nach den ursprünglichen Reiseinformationen bei der Einreise eine gebührenfreie Einreisegenehmigung erteilt.
Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist. Vier freie Passseiten sollten vorhanden sein.
Für Reisen mit Minderjährigen gelten besondere Einreisebestimmungen. Werden erforderliche Dokumente nicht vorgelegt, kann die Einreise verweigert werden.
Bitte informieren Sie sich vor Reisebeginn über die aktuell geltenden Bestimmungen beim Auswärtigen Amt.
Die Währung Botswanas ist der Pula (BWP). Der Name bedeutet in Setswana „Regen“. Ein Pula ist in 100 Thebe unterteilt; Thebe bedeutet „Schild“.
Ausländische Währungen können bei Banken, Wechselstellen und in zugelassenen Hotels gewechselt werden. US-Dollar, Euro, britische Pfund und südafrikanische Rand lassen sich in der Regel gut tauschen.
Bankautomaten sind vor allem in größeren Städten zu finden. Viele Hotels, Restaurants, Einzelhandelsgeschäfte und Safariunternehmen akzeptieren Kreditkarten wie Visa und Mastercard. In abgelegenen Regionen und an Tankstellen kann hingegen Bargeld erforderlich sein.
Die Stromspannung beträgt 220 bis 240 Volt. Üblich sind britische Steckdosen, weshalb Sie einen passenden Reiseadapter benötigen.
In Lodges und Unterkünften kann es gelegentlich zu Stromausfällen kommen. Einige Unterkünfte verfügen über Generatoren, dennoch ist nicht überall jederzeit Strom verfügbar.
Das Leitungswasser ist nicht zum Trinken geeignet. Bitte verwenden Sie ausschließlich sicheres Trinkwasser, auch zum Zähneputzen.
In den Städten bestehen Internetverbindungen. Einige Lodges und Unterkünfte bieten WLAN an. In abgelegenen Regionen kann der Internetzugang eingeschränkt oder gar nicht vorhanden sein.
Informieren Sie sich vor Ihrer Reise bei Ihrem Mobilfunkanbieter über Roaming-Vereinbarungen und mögliche Kosten.
Nach den ursprünglichen Reiseinformationen waren für die direkte Einreise aus Deutschland keine Impfungen verpflichtend. Die Gesundheitsbehörden empfahlen unter anderem einen aktuellen Impfschutz gegen Tetanus, Poliomyelitis, Diphtherie und Hepatitis A. Auch eine Malariaprophylaxe wurde empfohlen.
Das Malariarisiko ist in der Trockenzeit geringer und regional unterschiedlich. Bitte lassen Sie sich vor Ihrer Reise reisemedizinisch beraten und prüfen Sie die aktuellen Empfehlungen.
Die botswanische Küche ist einfach, gesund und sättigend. Die Mahlzeiten basieren überwiegend auf frischen, regionalen Produkten. Fleisch, Wild und Fisch spielen dabei eine wichtige Rolle.
Frühstück und Abendessen werden meist in den Lodges eingenommen. Mittagessen in Form von Picknicks sowie einige Frühstücke und Abendessen – insbesondere bei Übernachtungen in Nationalparks – werden von Ihrem Guide zubereitet.
Tee und Kaffee werden in der Regel bereitgestellt. Weitere Getränke sind nicht automatisch im Reisepreis enthalten.
Bitte informieren Sie uns rechtzeitig über spezielle Diäten oder Lebensmittelunverträglichkeiten, damit diese nach Möglichkeit berücksichtigt werden können.
Südafrika liegt überwiegend in der subtropischen Klimazone und bietet sowohl im Sommer als auch im Winter viele sonnige Tage mit angenehmen Temperaturen.
Anders als in einigen anderen afrikanischen Ländern gibt es keine landesweit einheitliche Regenzeit. Je nach Region und Jahreszeit kann es ganzjährig zu Niederschlägen kommen. Die klimatischen Bedingungen unterscheiden sich teilweise deutlich zwischen den einzelnen Landesteilen.
Südafrika verfügt über elf Amtssprachen. Dazu gehören unter anderem Englisch, Afrikaans und verschiedene afrikanische Sprachen.
Ein großer Teil der Bevölkerung spricht Afrikaans oder Englisch. Mit Englisch können Sie sich in touristischen Einrichtungen in der Regel gut verständigen.
Südafrika liegt in der Zeitzone UTC+2 und stellt die Uhren nicht auf Sommer- oder Winterzeit um.
Deutsche Staatsangehörige benötigen für touristische Aufenthalte nach den ursprünglichen Reiseinformationen kein Visum für Südafrika.
Der Reisepass muss bei der Ausreise aus Südafrika noch mindestens 30 Tage gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Die Dokumente müssen unversehrt und gut lesbar sein.
Für die Einreise von Kindern unter 18 Jahren können zusätzliche Dokumente, beispielsweise eine Geburtsurkunde, erforderlich sein.
Für österreichische und schweizerische Staatsangehörige gelten nach den ursprünglichen Reiseinformationen vergleichbare Einreisebestimmungen. Reisende anderer Staatsangehörigkeiten sollten sich beim zuständigen Konsulat informieren.
Für touristische Aufenthalte in Lesotho und Eswatini wird in der Regel eine Einreisegenehmigung am Grenzübergang erteilt. Auch hierfür benötigen Sie einen Reisepass. Für Minderjährige gelten besondere Bestimmungen.
Bitte prüfen Sie vor Ihrer Abreise sämtliche Einreisebestimmungen anhand aktueller offizieller Informationen.
In Südafrika herrscht Linksverkehr. Überholt wird auf der rechten Seite.
Die Verkehrsregeln ähneln in vielen Punkten den europäischen Regelungen. Bitte achten Sie besonders beim Überqueren von Straßen und beim Ein- und Aussteigen aus Fahrzeugen auf den ungewohnten Verkehrsfluss.
Die offizielle Währung Südafrikas ist der Südafrikanische Rand (ZAR).
Geld können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen wechseln. Während der Rundreise besteht außerdem die Möglichkeit, an Bankautomaten Geld abzuheben.
Kartenzahlungen sind in vielen Geschäften, Restaurants und Hotels problemlos möglich. In abgelegenen Regionen empfiehlt es sich dennoch, ausreichend Bargeld mitzuführen.
Die Stromspannung beträgt 230 Volt. Für elektrische Geräte benötigen Sie einen passenden dreipoligen Reiseadapter.
Es kann gelegentlich zu Stromausfällen kommen. Viele Lodges und Unterkünfte verfügen über Generatoren, dennoch kann die Stromversorgung zeitweise eingeschränkt sein.
Bitte informieren Sie sich vor Ort über die Trinkwasserqualität. Verwenden Sie bei Unsicherheit abgefülltes oder anderweitig sicheres Trinkwasser, auch zum Zähneputzen. Verzichten Sie vorsichtshalber auf Eiswürfel unbekannter Herkunft.
In größeren Städten gibt es Internetcafés und zahlreiche Möglichkeiten, WLAN zu nutzen. Auch viele Hotels bieten WLAN-Verbindungen an.
Das Mobilfunknetz ist in Südafrika gut ausgebaut. In abgelegenen Regionen kann die Netzabdeckung jedoch eingeschränkt sein.
Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Mobilfunkanbieter über Roaming-Vereinbarungen und mögliche Kosten.
Nach den ursprünglichen Reiseinformationen waren für die direkte Einreise aus Deutschland keine Impfungen verpflichtend. Je nach persönlichem Gesundheitszustand und Reiseverlauf können Impfungen gegen Hepatitis A, Typhus und weitere Erkrankungen empfohlen werden.
In einigen Regionen Südafrikas besteht ein Malariarisiko. Eine Malariaprophylaxe kann deshalb abhängig von der Reiseroute und Reisezeit sinnvoll sein.
Bitte lassen Sie sich rechtzeitig reisemedizinisch beraten und prüfen Sie die aktuellen Empfehlungen des Auswärtigen Amts.
Die südafrikanische Küche ist von unterschiedlichen kulturellen Einflüssen geprägt, darunter europäische, indische, malaiische und englische Traditionen.
Typische Gerichte sind beispielsweise Eintöpfe mit Gemüse, Fleisch oder Maismehlbrei. Darüber hinaus erwarten Sie verschiedene exotische Gemüse- und Obstsorten. Südafrika ist außerdem für seine Weine bekannt.
Die Mahlzeiten während Ihrer Reise basieren überwiegend auf frischen, regionalen Produkten. Die Lodges berücksichtigen nach Möglichkeit besondere Ernährungsbedürfnisse.
Bitte informieren Sie uns rechtzeitig vor Reisebeginn über spezielle Diäten oder Lebensmittelunverträglichkeiten.
Simbabwe liegt überwiegend in der subtropischen Klimazone. Das Klima wird durch eine ausgeprägte Regen- und Trockenzeit bestimmt. Die Temperaturen unterscheiden sich je nach Höhenlage und Region teilweise deutlich. In tiefer gelegenen Gebieten, beispielsweise im Sambesi-Tal, kann es wesentlich heißer werden als im Hochland.
Die Regenzeit dauert normalerweise von November bis April. In dieser Zeit kommt es zu teilweise kräftigen Niederschlägen und hoher Luftfeuchtigkeit. Vereinzelt können Überschwemmungen und Straßenschäden die Reiseplanung beeinflussen.
Die Trockenzeit erstreckt sich in der Regel von Mai bis Oktober. Die Tage sind häufig sonnig und angenehm warm, während die Nächte insbesondere in den Wintermonaten von Juni bis August deutlich abkühlen können.
Die beste Reisezeit hängt vom Schwerpunkt Ihrer Reise ab:
Die Victoriafälle führen insbesondere nach der Regenzeit häufig besonders viel Wasser. In der Trockenzeit sind dagegen je nach Wasserstand teilweise mehr Felsformationen sichtbar.
Die Amtssprachen Simbabwes umfassen mehrere Sprachen, darunter Englisch, Shona und Ndebele.
Englisch wird insbesondere im Geschäftsleben, im Tourismus und bei offiziellen Angelegenheiten häufig verwendet. In Hotels, Lodges und touristischen Einrichtungen können Sie sich in der Regel gut auf Englisch verständigen.
Simbabwe liegt in der Zeitzone UTC+2. Eine Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit gibt es nicht.
Für deutsche Staatsangehörige ist für die Einreise nach Simbabwe ein Visum erforderlich. Die Erteilung bei der Einreise oder die Beantragung vorab kann abhängig von der Staatsangehörigkeit, dem Einreiseweg und der Visumart möglich sein.
Die Visumgebühren und Einreisebedingungen können sich ändern. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Reisebeginn über die aktuell geltenden Bestimmungen.
Reisedokumente
Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der nach den aktuellen Einreisebestimmungen ausreichend lange gültig ist. Bitte prüfen Sie außerdem die erforderliche Anzahl freier Passseiten.
Für Reisen mit Minderjährigen können zusätzliche Dokumente erforderlich sein.
Bei Reisen über mehrere Länder des südlichen Afrikas müssen die Einreisebestimmungen aller bereisten Länder berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere bei Grenzübertritten zwischen Simbabwe, Botswana und Südafrika.
Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Abreise beim Auswärtigen Amt und bei den zuständigen Behörden über die aktuellen Anforderungen.
In Simbabwe herrscht Linksverkehr. Überholt wird auf der rechten Seite.
Die Straßenverhältnisse unterscheiden sich je nach Region erheblich. Während wichtige Verbindungsstraßen teilweise asphaltiert sind, können Nebenstraßen und Zufahrten zu Nationalparks unbefestigt, holprig oder sandig sein.
Insbesondere während und nach der Regenzeit können Schlaglöcher, Überschwemmungen oder Straßenschäden die Fahrzeiten verlängern. Planen Sie deshalb ausreichend Zeit für Transfers und längere Fahretappen ein.
Bei Safari-Reisen werden je nach Gruppengröße, Strecke und örtlichen Gegebenheiten geeignete Geländefahrzeuge eingesetzt. Bei Pirschfahrten können offene Safarifahrzeuge zum Einsatz kommen.
Die offizielle Landeswährung Simbabwes ist der Zimbabwe Gold (ZiG). Daneben wird insbesondere der US-Dollar im Zahlungsverkehr verwendet. Welche Währungen akzeptiert werden und welche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, kann je nach Region und Anbieter variieren.
In touristischen Einrichtungen, Hotels, Lodges und bei Safariunternehmen können häufig Zahlungen in US-Dollar erfolgen. Kreditkarten werden nicht überall akzeptiert. Insbesondere außerhalb größerer Städte und in abgelegenen Gebieten sollten Sie sich nicht ausschließlich auf Kartenzahlungen verlassen.
Wir empfehlen Ihnen, sich vor Reiseantritt über die aktuellen Währungs- und Zahlungsbedingungen zu informieren und geeignete Zahlungsmittel einzuplanen.
Die Stromversorgung erfolgt üblicherweise mit etwa 220 bis 240 Volt. In Simbabwe kommen unter anderem Steckdosentypen D und G vor. Ein geeigneter Reiseadapter sollte daher unbedingt im Gepäck sein.
Es kann zu Stromausfällen und zeitweiligen Einschränkungen der Versorgung kommen. Einige Lodges und Unterkünfte verfügen über Generatoren oder alternative Stromversorgungssysteme. Dennoch ist nicht überall jederzeit Strom verfügbar.
Trinken Sie vorsichtshalber ausschließlich abgefülltes oder anderweitig sicher aufbereitetes Trinkwasser. Verwenden Sie dieses bei Bedarf auch zum Zähneputzen. Verzichten Sie auf Eiswürfel unbekannter Herkunft und achten Sie bei Speisen und Getränken auf eine gute Lebensmittelhygiene.
In größeren Städten sowie in vielen Hotels und Lodges stehen teilweise WLAN-Verbindungen zur Verfügung. In abgelegenen Regionen und Nationalparks kann der Internetzugang jedoch eingeschränkt oder gar nicht vorhanden sein.
Auch die Mobilfunkabdeckung ist regional unterschiedlich. Bitte rechnen Sie damit, während bestimmter Reiseabschnitte nicht jederzeit erreichbar zu sein.
Informieren Sie sich vor Reisebeginn bei Ihrem Mobilfunkanbieter über Roaming-Vereinbarungen, verfügbare Netze und mögliche Kosten.
Für die direkte Einreise aus Deutschland sind nach den Angaben des Auswärtigen Amts keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet kann jedoch der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich sein.
Je nach Reiseroute und persönlichem Gesundheitszustand können zusätzliche Reiseimpfungen sinnvoll sein. Bitte lassen Sie sich rechtzeitig vor Reisebeginn reisemedizinisch beraten und prüfen Sie die aktuellen Empfehlungen.
Malaria und Mückenschutz
In großen Teilen Simbabwes besteht ein Malariarisiko. Dieses ist regional und saisonal unterschiedlich und kann insbesondere in tiefer gelegenen Gebieten erhöht sein.
Wir empfehlen Ihnen, in den Abendstunden und nachts körperbedeckende Kleidung zu tragen, Insektenschutzmittel zu verwenden und vorhandene Moskitonetze zu nutzen. Lassen Sie sich ärztlich beraten, ob eine Malariaprophylaxe für Ihre konkrete Reiseroute sinnvoll ist.
Die medizinische Versorgung kann außerhalb größerer Städte eingeschränkt sein. Achten Sie deshalb auf eine ausreichende Auslandskrankenversicherung, die bei Bedarf auch einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Deutschland abdeckt.
Die Küche Simbabwes ist von regionalen Produkten und traditionellen afrikanischen Gerichten geprägt. Ein bekanntes Grundnahrungsmittel ist Sadza, ein fester Maismehlbrei, der häufig mit Gemüse, Fleisch oder anderen Beilagen serviert wird.
Darüber hinaus werden verschiedene Gemüsearten, Hülsenfrüchte, Fleischgerichte und saisonale Früchte angeboten. In touristischen Unterkünften und Lodges finden Sie meist auch internationale Gerichte.
Während einer Safari werden die Mahlzeiten je nach Reiseverlauf in Lodges, Restaurants oder als Picknick eingenommen. Einige Mahlzeiten können von Ihrem Guide oder dem örtlichen Team vorbereitet werden.
Bitte informieren Sie uns rechtzeitig vor Reisebeginn über spezielle Diäten, Lebensmittelunverträglichkeiten oder besondere Ernährungsbedürfnisse.
Ausrüstung
Gesundheit
Individuell
Wir möchten Sie bitten, keine mitgenommenen Souvenirs an Kinder im Land zu verteilen. Wir verstehen Ihre gut gemeinte Geste. Die Wirkung ist jedoch gegenteilig. Erklärende Details dazu gerne im persönlichen Gespräch mit uns.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritt, Kranken und Abbruchversicherung. Bitte prüfen Sie auch vorab, in welchen Umfang Sie versichert sind und steuern Sie gegebenenfalls nach. Sie können jede unserer Reiseversicherungen bequem online abschließen und sich auf Ihre verdiente Auszeit freuen, ohne sich Gedanken um Kosten für Reiserücktritt oder Krankheit machen zu müssen. Weitere Infos dazu unter https://meinewelt-reisen.de/reiseversicherung/
Abweichend von unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen, gelten für diese Reise gesonderte Stornobedingungen:
bis 42. Tag vor Reisebeginn: 20% des Reisepreises
41. bis 14. Tag vor Reisebeginn: 60% des Reisepreises
ab 13. Tag vor Reisebeginn: 100% des Reisepreises
Sollte ein Kunde eine Tour nicht oder zu spät antreten oder eine Tour nicht zu Ende führen, wird keine Rückerstattung vorgenommen oder eine Haftung übernommen.
Gepäck:
Für die Safari ist pro Gast ein Maximalgewicht von 12 kg zulässig, da der Platz in einem Safarifahrzeug begrenzt ist. Ausgenommen ist der Tagesrucksack/Fotoausrüstung. Bitte verwenden Sie eine weiche Reisetasche. Harte Koffer sind zu sperrig und schwer zu verladen.
Ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Safari ist die aktive Teilnahme. Vom Aufbau Ihres Zeltes bis zum Beladen des Lastwagens am Morgen – all das ist Teil Ihres Abenteuers, und wenn jeder ein wenig mit anpackt, verläuft die Reise reibungslos. Ihre Reiseleiter kümmern sich um die Zubereitung aller Mahlzeiten, aber wir bitten die Kunden, sich (im Wechsel) beim Abwasch zu beteiligen.