die ganze Welt in einem Land

Kenia

Kenia Safari

magisches Afrika

Hier an der Ostküste Afrikas, im sprichwörtlichen magischen Afrika, finden Sie alles, was die perfekte Kenia Safari ausmacht. Gleich ob ursprüngliche afrikanische Wildnis, schier endlos scheinende Tierwelt, schneebedeckte Berggipfel, tropischen Regenwald und mit Vulkankratern unwirklich wirkenden Salzseen, deren Ufer Flamingos wie ein rosafarbener Schleier säumen all dies finden Sie auf einer Safari in Kenia. Die größten Flüsse des Landes heißen Athi/Galana und Tana. Wichtigste Seen sind Victoria-See, Turkana, Baringo, Naivasha, Magadi, Jipe, Bogoria, Nakuru und Elementeita.

Kenia Reisen

Weite Parks, die seit jeher die Heimat der wilden Tiere sind und traumhafte weiße Strände, die das ganze Jahr zum Baden einladen machen das Safariland Kenia aus. Der afrikanische Grabenbruch, auch Rift Valley genannt, zieht sich auch quer durch Kenia. Seine höchste Erhebung im Land ist der Mt. Kenia mit 5199m. Kenia erwartet Sie mit unvergleichlichen Naturschauspielen. An keinem Ort sonst kann man so unkompliziert einen Strandurlaub mit aufregenden Kenia Safari-Reisen verbinden. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Campingsafari, modernen „Eco-Lodges“, sogenannten Tented Camps oder ausgewählten Lodges.

Die Kenianer erwarten Sie mit herzlichem und überzeugendem Service.

Die Kultur

In Kenias leben gut 40 Volksgruppen, die 70 verschiedene Sprachen und Dialekte sprechen. Jeder Stamm pflegt seine eigenen Traditionen mit Musik, Tanz und Kunst. Das hier bei uns wohl bekannteste Volk sind sicher die Massai. Als Nomadenvolk pflegen sie ihre Kultur über Grenzen hinweg bis Tansania.

Aktiv in Kenia

Kenia nennt ausgezeichnete Tauchreviere sein eigen. Besteigen Sie den Mt. Kenia als zweithöchsten Berg Afrikas, genießen Sie die Landschaft von einem Heißluftballon aus oder versuchen Sie ihr Glück beim Hochseefischen. Damit nicht genug: Besonders als Ziel für Ihren Familienurlaub, für romantische Anlässe oder feierliche Anlässe wie Hochzeiten ist Kenia die perfekte Wahl.

Kenia ist benannt nach dem Mount Kenia oder Kirinyaga, dem „Berg der Weissen“.

Hauptstadt Nairobi ist der „Platz der kühlen Wasser“ Die höchstgelegene Stadt Ostafrikas mit 1.700 m über N.N. ist modern und wächst stetig. Nairobi hat geschätzt über vier Millionen Einwohner.

Kenia grenzt im Osten an Somalia, im Westen an Uganda, im Süden an Tansania, nördlich an Äthiopien und den Süd-Sudan.

Ihr Ansprechpartner

Timo Knöfel

Timo Knöfel Head of Sales timo@meinewelt-reisen.de +49 341 98997080

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Kenia Safari

Das Massai Mara Wildreservat liegt im Süden Kenias an der Grenze zu Tansania. Dieses durch die Tiermigration weltweit bekannte Naturschutzgebiet im nördlichen Teil der Serengeti ist das bekannteste Kenias, der perfekte NP für eine Safari in Kenia oder einer Safari in Tansania und Kenia. Von Nairobi aus ist die Massai Mara in 50 Minuten mit dem Flugzeug erreichbar. Mit dem Auto in ca. 4-5 Stunden.

Ihr Name ist Beleg für die einzelnstehenden Schirmakazien. Der Begriff „Mara“ bedeutet soviel wie gefleckt, was auf die für Afrika charakteristische sandgelbe Savanne mit einzelnen Büschen und Bäumen hinweist. Neben den Schirmakazien finden Sie hier vorwiegend Grassavanne, die von einigen Hügeln und einem schmalen Wald entlang des Marafluss durchzogen wird.

Denkt man an den Lake Nakuru Nationalpark, so denkt man an eine üppige Fauna von Flamingos, ergänzt von seltenen Black Rhino, Giraffe und Löwen. Sozusagen ein Muss für jeden Kenia Safari Reisenden. Im Süden das Landen und doch 150 km nördlich der Hauptstadt liegt der Lake-Nakuru-Nationalpark. Der Park bietet sich für eine Tages-Safari an. Er umringt den farbenfrohen Nakuru See.

Der Nakuru See selbst stellt in der trockenen Savanne Afrikas eine lebenswichtige Grundlage für eine Vielzahl von Wildtieren. Allen voran sind Wasservögel auf den Fortbestand des Salzsees als Futter- und Nistplatz angewiesen. Heute bietet der Lake-Nakuru-Nationalpark 450 Vogelarten, darunter knapp 100 Wasservögeln, einen geschützten Lebensraum.

Der Mount Kenia Nationalpark beherbergt den zweithöchsten Berg Afrikas und in dessen Schatten auch die grüne Oase in der Savanne Kenias. Der Mount Kenia Nationalpark befindet sich mitten in Kenia mit dem gewaltigen Bergmassiv. Die Tierwelt, die Sie bei einer Kenia Safari antreffen können, reicht von afrikanischen Elefanten, Buschböcken und Antilopen über Leoparden, Hyänen und Nashörnern bis zu dem Mungo, den Baum- und Klippschliefer oder dem Waldigel. Der Mount Kenia selbst ist mit einer Höhe von 5.200m nach dem Kilimanjaro der zweithöchste Gipfel Afrikas.

Die Einheimischen nennen ihn Kinyaa, „leuchtender Berg”, wovon sich auch die Landesbezeichnung Kenias ableitete. Wer sich nicht gern in luftige Höhen wagt, sollte den Mount Kenia Nationalpark trotzdem nicht verschmähen. Am Fuß des Mount Kenia sind an die 30 verschiedene Wanderwege ausgeschildert, die durch die ganz eigene Welt des üppigen afroalpinen Regenwald führen.

Der Tsavo-Ost-Nationalpark ist der erste Park den man von der kenianischen Küste aus erreicht und zugleich ist es der größte Nationalpark Kenias. Bei einer Kenia Safari sind in der der trockenen Dornbusch-Savanne Wildtiere sehr gut auszumachen, besonders am Ende jeder Trockenzeit an den Wasserlöchern. Ursprünglich waren der Tsavo-Ost und der Tsavo-West ein Park. Aus rechtlichen Gründen wurden daraus 1948 zwei Park gemacht. Die Tierwelt im Tsavo-Ost-Nationalpark zeichnet sich durch die größte Elefantenpopulation in Kenia aus.

Darüber hinaus gibt es überdurchschnittlich viele Löwen Die männlichen Tsavo-Löwen haben eine äußerst schüttere Mähne, was auf die ganzjährig hohen Temperaturen zurückzuführen ist. Außer Löwen, Elefanten und Büffel, sind im Tsavo-Ost seltene Spitzmaulnashörner, Zebras, Oryx-Antilopen, Leoparden, Giraffengazellen, Paviane, Kudus, Hyänen, Schakale, Geparden, Wildkatzen, Meerkatzen, Nilkrokodile, Flusspferde, Impalas, Strauße, Sekretäre, Bussarde und Reiher gut zu beobachten. Somit hat der Tsavo alle berühmten „Big Five” Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant zu bieten.

Der Tsavo West Nationalpark in Kenia ist die andere Hälfte der Zwillingsparks Tsavo-Ost und Tsavo-West. Der Tsavo West Nationalpark erstreckt sich im südöstlichen Teil von Kenia entlang der Grenze zu Tansania. Der westliche Tsavo-Park ist insgesamt attraktiver für eine Kenia Safari als der östliche. Hügelige Landschaft und Berge prägen das Bild. Eine besondere Attraktion sind zudem die beiden Mzima Springs. Quellen, die in einem dichten Waldgebiet liegen und aus  unterirdischen Flüssen gespeist werden. Das Grundwasser stammt aus den Abflüssen des Schmelzwassers des Kilimanjaro. Historisch ist das eine Wasserstelle, der alle Wildtiere als auch Krokodile gerne folgen. Dazu säumen Wälder die Flußläufe. Die Tierwelt ist ähnlich umfangreich wie im Tsavo-Ost, allerding sind die Populationen aufgrund des vorhandenen Wassers hier noch höher. Auch hier sind die seltenen Spitzmaulnashörner oder „Black Rhino“ Zuhause. Das geschützte Gehege befindet sich in der Nähe der Ngulia Lodge. Im äußersten Südosten befindet sich der Lake Jipe, der zu Kenia und Tansania gehört, jedoch selten besucht wird. Die „Roaring Rocks“, die röhrenden Felsen sind ein weiteres Highlight im Park. Unablässig pfeift hier ein Wind hindurch, der diesen dumpfen Ton erzeugt. Der Fels dient ebenso als eine wunderbare Aussichtsplattform

Der Amboseli Nationalpark liegt direkt an der Grenze zu Tansania, am Fuße des Kilimanjaro. Weltbekannt wurde der Park durch den Roman von Ernest Hemingway „Schnee am Kilimanjaro“. Der Amboseli Nationalpark hat den großen Vorteil auch in der Trockenzeit eine Vegetation zu haben und Futtergründe für Tiere zu bieten. Möglich ist das durch das unterirdische Schmelzwasser des Kilimanjaro. Die sumpfigen Gebiete sind ein ausgesprochen idealer Lebensraum für große Vögel wie den Weißen und Rosa Pelikan, den Zwergfalke, den Kampfadler, den Grauflügelhabicht, die Zwerggans und den Afrikanischen Fischadler. Einen Besuch wert ist in jedem Fall der “Observation Hill”. Von hieraus genießen Sie einen imposanten Blick über den Amboseli Nationalpark. Selbstverständlich ist auch die Sichtung der Big Five während einer Safari im Amboseli möglich.

Der Hell’s Gate Nationalpark befindet sich am südlichen Ufer des Lake Naivasha. Von dort führt eine Straße zum Elsa Gate. Ein Weg führt von dort mitten durch den Park die Schlucht entlang zum Olkaria Gate. Das Hell`s Gate machen seine schroffe, spitz zulaufende Klippenlandschaft und die  brodelnden Quellen aus. Getrennt wird diese Gegend durch eine Schlucht mit einer Savannenlandschaft. So wie die meisten Felsformationen, so auch der Fisher’s Tower, ist aus erloschener Lava gebildet worden. Im Inneren der Erde, relativ flach unter der Oberfläche gibt es hier vulkanische Aktivitäten. Diese produzieren über 300 Grad heißes und unter Druck stehendes Wasser. Im Nationalpark läßt es sich prima wandern oder auch mit per Mountainbike erkunden.

Das Samburu National Reserve ist wie der Name es sagt kein Nationalpark. Das Reservat liegt ungefähr in der Mitte von Kenia. Es ist eines der nördlichen Ziele für Tierbeobachtungen und deutlich seltener besucht als die Parks entlang der Grenze zu Tansania. Im Süden grenzt es an den Ewaso Nyiro River, der es vom Buffalo Springs National Reserve trennt. Durch die nördliche, niedrige Lage dauern die Trockenzeiten hier länger als weiter südlich. Die Trockenzeit beginnt bereits Ende Mai und dauert an bis Oktober. Die üppige Vegetation entlang des Flusses Ewaso Nyiro ist dann oft die  Hauptwasserquelle und somit ideal für Tierbeobachtungen geeignet. Das Reservat ist reich an wilden Tieren, wie das seltene Grevy Zebra, Somali Strauß, die Rothschild-Giraffe, Gerenuk und Beisa Oryx. Wildhundsichtungen sind möglich in diesem einzigartigen Schutzgebiet.

Die kenianische Küste biete alles, was der Strand und- Badeurlauber begehrt – und zwar das ganze Jahr, also absolut perfekt für entspannte Tage nach der Kenia Safari. Kenia bietet alles was es an Wassersportarten gibt, zum Beispiel Wracktauchen, Schnorcheln, Segeln, Paragliding und Hochseefischen. Warmes, klares Wasser des Indischen Ozeans lädt zu Entdeckungsreisen zum beeindruckenden Korallen-Barriere Riff ein. Kisite und Mpunguti, die Tauchgründe des weltberühmten Pemba Kanals, die entzückende Swahili-Ortschaft Watamu – einst die paradiesische Wahlheimat von Ernest Hemingway – und die schattigen Wanderwege des Arabuko-Sokoke Waldes, dem letzten einheimischen Küstenwald mit seinen 240 Arten seltener Vögel und 260 verschiedenen Schmetterlingsarten.

Unweit der Küste und für eine kurze Schnuppersafari  gut erreichbar: Die Shimba Hills – Heimat für umherstreifende Elefantenherden und die vom Aussterben bedrohte Rappenantilope – sowie die Meeresschutzgebiete von Mombasa.  Für diejenigen unter Ihnen, die  im Urlaub Sonne und Sand bevorzugen, werden begeistert sein von tropischem Sonnenschein, blauem Himmel und endlosen, palmengesäumten, silberweißen Stränden sowie ruhigen Lagunen. Hier befinden sich ausgezeichnete Lodges, Resorts und exklusive Rückzugsorte.

Reiseinfos zu Kenia - Safari

An der Küste ist es angenehm warm mit ganzjährigen Tagestemperaturen zwischen 27 und 31°C. Etwas kühler sind die Temperaturen im Landesinneren in Nairobi, mit durchschnittlich 24 °C. Die Temperaturen im Landesinneren hängen jedoch stark von der Höhe ab. Die große Regenzeit dauert von Ende März bis Anfang Mai und die kleine Regenzeit von November bis Anfang Dezember.

Die offizielle Währung ist der Kenia-Shilling (KSh). Im Volksmund ‚Bob‘ genannt. Keniabesucher können Devisen bei Banken, in Wechselstuben, am Flughafen oder in autorisierten Hotels umtauschen. Geldautomaten mit 24-Stunden-Service sind weit verbreitet. Die meisten akzeptieren VISA-Cards. Gängige Kreditkarten werden in Kenia weitgehend akzeptiert. Allerdings gibt es in den Nationalparks kaum entsprechende Automaten.

Kenia liegt in einer Zeitzone. Die Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeit beträgt plus 2 Stunden, im Sommer beträgt der Unterschied wegen der fehlenden Sommerzeitumstellung in Kenia nur plus 1 Stunde. Die Tageslichtdauer ist ganzjährig annähernd konstant, normalerweise geht die Sonne um 6:30 Uhr auf und um 18:45 Uhr unter.

Die Stromspannung in Kenia beträgt 220/240 V 50 Hz. Stecker sind dreipolig.

Trinkwasser in versiegelten Flaschen ist überall erhältlich und unbedenklich zu verzehren.

In den Ballungszentren gibt es Internet-Cafes. Auch von den meisten Hotels aus können sie E-Mails und Faxe versenden.

Europäer benötigen einen noch mindestens sechs Monat gültigen Reisepass und ein Visum, das bei Botschaften und Konsulaten oder direkt bei der Einreise am Flughafen in Nairobi oder Mombasa problemlos erhältlich ist.

Bei Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen Pflicht. Eine Malaria-Prophylaxe wird empfohlen. Eine Gelbfieber-Impfung ist zwingend notwendig, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet nach Kenia einreisen.

Insbesondere in Nairobi und Mombasa gibt es zahlreiche sehr gut ausgebildete Ärzte, Chirurgen und Zahnärzte. Zudem ist über die meisten Hotels ein Arzt erreichbar. Bei Notfällen und auf Safari helfen die „Fliegenden Ärzte“. Dort können Sie auch für eine begrenzte Zeit eine Mitgliedschaft erwerben.

Auf dem Luftweg ist Kenia von Europa in ca. 7 – 8 Stunden Flugzeit zu erreichen. Die wichtigsten internationalen Flughäfen sind die in Nairobi und Mombasa, die von zahlreichen Flughäfen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angeflogen werden. Die meisten Hotels bieten einen Shuttle-Service an, außerdem gibt es öffentliche Busse und Taxis. Bei letzteren sollten Sie darauf achten, dass die offiziell festgelegten Tarife sichtbar ausgewiesen sind.

In Kenia herrscht Linksverkehr. Überholt wird auf der rechten Seite. Die Verkehrsregeln sind die gleichen wie in Europa.

Wenn Sie Menschen fotografieren möchten, gehört es zum guten Ton, sie vorher um Erlaubnis zu fragen – vor allem in den entlegenen ländlichen Gegenden. Ein kleines Honorar wird als Dank oft erwartet. Es ist nicht erlaubt, ohne vorherige Erlaubnis den Präsidenten oder militärische Einrichtungen zu fotografieren.

Rauchen oder Urinieren in der Öffentlichkeit, Prostitution, Drogenkauf oder –konsum, das Verunstalten von kenianischen Banknoten, der Erwerb von Produkten aus Teilen vom Elefanten, Nashorn oder der Wasserschildkröte, das Entfernen von Korallen und das Sonnen „oben ohne“ sind in Kenia verboten. Alle Fälle werden vor Gericht gebracht. Kraftausdrücke und Gotteslästerung sind nicht gern gesehen. Gäste werden gebeten aufzustehen, wenn die kenianische Hymne ertönt oder die Flagge gehisst oder herunter gelassen wird.

10 Gründe warum man mit Kindern in Kenia eine Safari unternehmen sollte

In den Augen eines Kindes ist der Guide ein Held und Zauberer zugleich. Er kann Tierspuren im Sand lesen, weiß alles über die Lebewesen der Savanne, fährt ein großes Auto und kann eventuell sogar mit Preil & Bogen umgehen. Ein guter Guide von einem familienfreundlichen Safaricamp in Kenia wird Ihre Kinder begeistern und inspirieren.

Heutzutage ist es gar nicht so einfach Kinder in einem bestimmten Alter für was anderes als das Smartphone zu begeistern. Eine Safari wird es mit Sicherheit schaffen! Fern von Langeweile entdecken sie die pure Natur mit all ihren Details und vergessen die virtuelle Welt hinter dem Display.

Sollte die Angst vor Malaria Sie von einer Safari mit Ihrer Familie abhalten, können wir Sie beruhigen. In Südafrika finden Sie auch Malaria-freie Wildparks, genauso wie in Namibia. Im Übrigens besteht bei einem Mückenstich nicht zwingend der Ausbruch von Malaria bevor.

Löwen, Elefanten, Giraffen und Zebras begeistern Jung und Alt schon im Zoo. Den Big Five dann in freier Natur zu begegnen ist ein unvergessliches Ereignis. Der Staub, die Hitze, das frühe Aufstehen und die Offroad-Fahrten durch den Park – auf der Suche nach Tieren wird alles vergessen sein, wenn Ihr Fahrzeug plötzlich zum Halten kommt und der Elefant langsam die Straße überquert.

Die malariafreien Parks bieten exzellente Lodges für Familien mit Kleinkindern. Schulkinder werden begeistert sein, Timon und Pumbaa in echt zu sehen und Teenager werden gefesselt von der Tierbeobachtung sein – vor allem wenn sie gefordert werden, diese mit der Kamera einzufangen. Bei einer Safari in Afrika wird sich niemand langweilen.

Kinder sind die einfachste Art die kulturellen Barrieren zu brechen. Auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen, Ihre Kinder werden sicher eine Art und Weise finden, mit den einheimischen Kindern zusammen zu spielen.

Auf einer Safari kann man mehr als nur die Pirschfahrten erleben. Kinderfreundliche Camps bieten verschiedene Aktivitäten an, wie zum Beispiel Käfer sammeln, Drachen steigen lassen oder Kekse backen mit dem Koch. Bei einem geführten Spaziergang durch die Wildnis können die Kinder etwas über die Tierspuren, die verschiedene Gesänge der Vögel und das Verwenden der Pflanzen lernen.

Eine Safari in Afrika wird das Einfühlungsvermögen gegenüber der Wildnis stärken. Auf einer Safari erleben Sie und Ihre Kinder hautnah, wie die Menschen vor Ort versuchen, die Erlebnisse so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

Sie haben zwei Optionen bei einer Familien-Safari – Lodges oder Campen. Oft müssen Kinder 12 Jahre oder älter sein, um campen zu gehen. Aber auch mit jüngeren Kindern finden Sie viele Lodges, die miteinander verbindbare Zimmer, Kinderbetreuung und Aktivitäten für Kinder anbieten.

Kombinieren Sie Ihre Tierbeobachtung mit einem Aufenthalt am Strand oder in Kapstadt. Afrika hat noch so viel mehr zu bieten, als wilde Tiere.

Leitungswasser ist generell kein Trinkwasser, außer in Südafrika und Namibia. Überall wird Mineralwasser, Säfte wie in Deutschland hygienisch verschlossen angeboten. Nur ein paar wenige Lodges haben Zäune, sodass normalerweise die Tiere kommen und gehen können, wie sie möchten. Solange Sie sich so verhalten wie von uns und bei der Anreise erklärt, sind Sie sicher! Die Pirschfahren in der Wildnis mit einem Guide sind 100% sicherer als der Schulweg in Deutschland.

Für individuelle Beratung zu bestimmten Safarireisen, Programmen und Camps sprechen Sie uns von MeineWelt-Reisen gerne persönlich an.