Highlights Madagaskars

Entdecken Sie die einzigartigen Highlights Madagaskars

1# Die Hauptstadt Antananarivo

Madagaskars Hauptstadt ist Antananarivo. Das Symbol für die Geschichte ist der Königspalast Rova, der über das Königreich Madagaskars erzählt. Antananarivo liegt klimatisch angenehm im Hochland auf 1.300 Meter Höhe, zentral auf der Insel, umgeben von den zwölf Königshügeln. Der ehemalige Königssitz von Ambohimanga ist UNESCO-Weltkulturerbe und liegt nur 30 km vor der Hauptstadt Madagaskars. 

Mehr als 1,8 Millionen Menschen leben in Antananarivo, einer Stadt, deren Name häufig auch einfach nur mit „Tana“ abgekürzt wird. Die Hauptstadt ist eine quirlige, lebhafte, farbenfrohe und aufregende Stadt, in der viel zu erkunden ist.

2# Zum Strandurlaub auf die Insel

Die touristische Infrastruktur für Urlaube mit „Strand und Sonne“ beschränkt sich auf die zwei kleinen Inseln Nosy Bé im Norden und Nosy Boraha (Sainte-Marie) im Osten. Auch der Süden hat Strände. Aber es ist keine Traumstrandidylle, sondern eher eine tropische Bretagne mit Brandung und ausgewaschenen Felsen.

3# Route Nationale Sept

Die „Route Nationale Sept“ ist die Hauptachse an der man sich immer wieder orientiert. Sie führt von Antananarivo, der Hauptstadt im zentralen Hochland, 1000 Kilometer durch das Land in Richtung Süden. Diese Straße wird genutzt, um an seinen Zielort oder in einen Nationalpark zu kommen. Sie ist die einfachste und schnellste Route, um einen Gesamteindruck von Madagaskar zu bekommen. Gleichzeitig führt sie durch so widersprüchliche Landschaften, das man meinen könnte, die Schöpfung hätte hier versucht, Kontinente und Kulturen zu einer neuen Idee von geographischer Ästhetik zu vereinen.

4# Das Hochland entdecken

„Die Grenze meiner Reisfelder ist das Meer“, protzte vor 200 Jahren König Andrianampoinimerina. Im zentralen Hochland der Insel etwa mischen sich die Einflüsse von Asien und Afrika. Kaum hat man Tana hinter sich, führt der Weg durch weitläufige Reiskulturen. Hier leben die aus Indonesien stammenden Merina aus Ost-Barito, die sich seit jeher als Herrenrasse fühlen und deren Sprache sich in Madagaskar durchgesetzt hat. Weit vor dem Ozean enden heutzutage die Reisanbauflächen der Merina. Danach windet sich die Nationale Sept durch eine Öde aus zerklüftetem Laterit. Alles ist rot: die Erde, die Häuser, sogar der Horizont.

5# Die Rosen von Ambositra

Sehr sehenswert ist der von Anjoma-Akona gefärbte Markt an jedem Freitag. Hier bestaunen Sie traditionelle Handwerke, wie Korbflechtereien, Zöpfe, Töpferwaren und modellierte Gegenstände. Das Dorf von Soatanana ist ebenfalls ein Muss, Sie werden dort einfache und über viele Generationen übergebene Handwerke von Naturseide und Blumenzucht besichtigen können. 

Die Umgebung von Ambositra hält bei einem Spaziergang den imposanten Wasserfall von Andriamamovoka, dem Ort der Reinigung der Bewohner, für Sie bereit. Ebenso sind mit dem Wald von Tapias Andohariana, der Königliche Palast des letzten Königs Mpanalina, und der Spitze des Berges Antety viele unglaubliche Orte zu besichtigen.

6# „Le grand sud“ die Vegetation

Den Höhepunkt dieser Wunderwelt Madagaskar ist „le grand Sud“. Dieser Teil der Insel beginnt in Tuléar in einem riesigen, kaum erschlossenen Gebiet der Insel. Eine Halbwüste, wo Trinkwasser so kostbar ist, dass es wie ein Schatz in hohlen Baobabs aufbewahrt wird. Hier im sehr schwer erreichbaren Gebiet gedeihen seltene Pflanzen mit wenig Wasserbedarf wie  Aloe, Euphorbia, Pachypodium und Didiera. Die Flora des madagassischen Südens ist zu 90 Prozent einzigartig. Schon „aus diesem Grunde kann diese Region keiner anderen auf unserem Planeten ähneln“, so Pedignat, ein Botaniker, der sich vor 44 Jahren im Busch von Tuléar zum Forschen niederlies.

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