Südafrika

Südafrika Rundreise

Willkommen bei ihrer Südafrika Rundreise.

Ein Land, was das Schönste und Beste von mehreren Kontinenten in sich vereint. Das ist nicht nur eine Wahrnehmung, wenn man unterwegs ist, sondern sogar geschichtlich belegt. Schaut man sich die wunderbaren Möglichkeiten und die Vielfalt an, wird schnell klar, warum sich Seefahrernationen hier schon vor Jahrhunderten gesiedelt haben. Die 1000 Kilometer traumhafte Strände, fruchtbare Täler, Berghänge für Obst- und Weinbau, Buschland und Savannen für Safaris zu den Big Five und Hochplateaus sind einmalige Rahmenbedingungen für eine Südafrika Rundreise. Sicherlich nicht mit dem typischen Schwarzafrika zu vergleichen, finden Sie in Südafrika sehr gute Infrastruktur mit europäischem Komfort. Die Tradition und Lebensweise der verschiedenen Kulturen, gepaart mit der Fortschrittlichkeit des Landes machen den besonderen Charme des Landes aus. Kapstadt als Zentrum der Wirtschaft heißt auch deshalb „Mothercity“, da von hieraus in ganz Afrika Einfluß genommen. Für eine Südafrika Rundreise ist Kapstadt ideal und bietet viele Möglichkeiten.

Die Westküste mit dem kalten Atlantik ist rauh und meist bläst ein frischer, angenehmer Wind vom Meer. Der Name „Kap der guten Hoffnung“ hat übrigens hier seine Wurzeln. Der Osten des Landes am indischen Ozean wirkt ruhig und bietet mehr Vegetation. Der Norden ist trocken und warm, reicht in die Subtropische Klimazone. Südafrika ist nicht das typische Badeziel. Wer hierher reist, möchte komfortable Safaris, gepaart mit kulinarischen Genüssen und Ästhetik erleben.

 

 

Die Geschichte von Südafrika

Erstmals wurde Südafrikas durch Europäer im 17. Jahrhundert besiedelt. Es waren die Holländer unter Jan van Riebeeck, welche die strategische Bedeutung und das Potential des Kaps als erste erkannten. Vorerst nur zur Versorgung des Schiffsverkehrs wurde ein Hafen geschaffen, später wurde hier die erste Börse außerhalb Amsterdams gegründet. Die geschützte Tafelbucht, heute die Waterfront, erschien dafür ideal. 1795 übernahm die britische Flotte in einer blutigen Schlacht das Kap und es wurde zur Kolonie des englischen Königreiches. Die inzwischen gesiedelten Hugenotten, welche maßgeblich den Weinbau nach Südafrika brachten, unterwarfen sich den Briten, um geduldet zu bleiben. Seit 1990 ist Südafrika ein demokratischer Staat, was maßgeblich Nelson Mandelas Verdienst ist.

Ihr Ansprechpartner

Ronny Friedrich

Ronny Friedrich Geschäftsführer ronny@meinewelt-reisen.de +49 341 98997080 +49 151 11520798

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Highlights von Südafrika

Die Garden Route ist oft der Inbegriff für eine Südafrikareise und darf bei der ersten Südafrika Rundreise nicht fehlen. Geographisch ist sie eine Region an der Südküste Südafrikas von Mossel-Bay bis Port Elizabeth. An der Küste des Indischen Ozeans entlang finden sich malerische Sandstrände und Lagunen. Die Länge der klassischen Gardenroute beträgt ca. 300 Kilometer. Mossel-Bay bedeutet „ Muschelbucht“  und hat seinen Namen von

Kapstadt liegt am Fuße des Tafelberges und ist eine der schönsten Städte der Welt. Sie wurde 1652 gegründet. Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele sind die der Tafelberg & Lions Head, Victoria & Alfred Waterfront, die  Gefängnisinsel „Robben-Island“, die Strände von Camps Bay bis Noordhoek Beach, die Pinguinsiedlung am Boulders Beach, Woodstock mit seinem Hipster Flair, der botanische Garten von Kirstenbosch, das Surfermekka Blouberg-Strand und das Bo-Kaap mit der Longstreet. Sie erwarten hervorragende Restaurants mit regionalen und internationalen Gerichten.

Die Fläche von Südafrika beträgt 1.221031 km². Südafrika hat knapp 50 Mio. Einwohner. Südafrika ist das am weitesten entwickelte Land Afrikas. In Südafrika leben mehrere Ethnien, wodurch es ein kulturell diverses Land ist. Man spricht von der sogenannten Rainbow-Nation. 80 % der Südafrikaner sind Schwarzafrikaner, 9 % sind Weisse und 11 % sind Asiaten und Südamerikaner. In Südafrika herrscht Glaubensfreiheit. In den ländlichen Regionen gibt es vorwiegend Naturreligionen, ansonsten herrscht die christliche und muslimische Religion vor.

Südafrika ist einer der weltweit besten Orte für Wal-Watching; Zu deutsch: Walbeobachtungen. Die beste Zeit für die Beobachtungen ist von Juni bis November, wobei im September und Oktober die besten Chancen auf Sichtung bestehen. Die besten Aussichtpunkte sind zwischen Simon`s Town und Muizenburg, sowie entlang der Ostküste in Hermanus.

Die Drakensberge sind mit einer Höhe von 3482 m das höchste Gebirge in Südafrika. Sie bestehen aus basaltartigem Gestein und der höchste Gipfel befindet sich im Königreich Lesotho. Der Natal National Park besticht dabei mit vielen Wasserfällen und kleinen Wildtieren.Bei einer Südafrika Rundreise empfiehlt es sich hier einen Stopp einzuplanen, einmalig ist die Sicht, wenn man einen der Berge erklommen hat.

Einen Tagesausflug entfernt liegt das weltbekannte Kap der guten Hoffnung. Ein der faszinierendsten  Orte der Welt. Beinahe Jeder hat schon al von diesem sagenumwobenen Kap an der Südspitze Afrikas gehört, wo zahllose viele Schiffe untergingen. Hier trifft der atlantische und indische Ozean aufeinander, ein Naturschauspiel der besonderen Art. Das Aufeinandertreffen der kalten Ströme des Atlantik und des warmen Indischen Ozeans läßt die Brandung toben und beeinflußt seit jeher das gute Klima am Kap. Einheimische Tiere sind unter anderem Robben, verschiedene Haiarten, Pinguine und Paviane. Ein Besuch des südlichsten Punkt Afrikas sollte auf jeder Must-Do-Liste eines Sudafrikareisenden stehen

Stellenbosch liegt nur 50 Kilometer nordöstlich von Kapstadt. Das Umland ist eingeschlossen in ein  Bergmassiv, was die fruchtbaren Tälern von rauhen Klima schützt und Sonne speichert. Der Weinbau kultiviert haben die Hugenotten, die hier siedelten, da für Sie in Kapstadt kein Platz war. Die Geschichte der Weinregion um Stellenbosch  begann nachdem die holländische Ostindien-Kompanie ab Mitte des 17. Jahrhunderts die Kapregion besiedelte. Der der holländische Gouverneur von Kapstadt, Simon van der Stel, rief im Zuge der Besiedelung des weiteren Hinterlandes 1679 am Fluss Eerste River eine neue Siedlung ins Leben. Nach seinem Gründer wurde der Ort zunächst „Stelenbusch“, später auch „Busch van der Stel“ und schließlich „Stellenbosch“ genannt. Es gibt mehr als 50 Weingüter, die man besuchen kann und wo neben Wein oft ausgesuchte Kunst ausgestellt wird. Zum Teil werden auch Übernachtungen in Gutshäusern angeboten. Stellenbosch selbst ist eine junge Universitätsstadt. Zum Golfspielen ist Stellenbosch wegen seiner Vielzahl von Golfplätzen in der Umgebung sehr beliebt. Der Weinort Franschhoeck, gelegen am Ende des Franschhoeck-Tals, mitten in den Winelands in den Bergen ist einen Besuch wert.

Durban ist geprägt von  seiner afrikanische-indischen Kolonialzeit. Die Stadt ist eine der Finanzmetropolen und liegt am indischen Ozean. Man bezeichnet Durban auch als „die Stadt der tausend Aromen“.

Hazyview liegt am Sabi River in der Provinz Mpumalanga und ist Ausgangspunkt für viele Aktivitäten wie Safaris in den Krüger Nationalpark und Wanderungen in den Canyons. Die Panoramaroute schließt sich an die Mpumalanga-Highlands an und besticht mit einer herrlichen Natur entlang der östlichen Escarpments. Hier befindet sich der drittgrößte Canyon der Welt, der Blyde River Canyon und das Gottesfenster. Ein weiterer Höhepunkt sind die drei Rondavels und die Burke´’s Luck Potholes.

liegt zwischen Durban und dem Krüger Nationalpark. Bekannt ist das Gebiet um die Stadt für seine Bootsfahrt auf dem Fluß St.Lucia mit beeindruckender Sichtung von Flußpferden und Krokodilen entlang eines Mangrovenwaldes.

Nationalparks von Südafrika

In der Größe von Hessen erstreckt sich hier eine grenzenlose Wildnis, unerschöpfliche Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren. Der Krüger Nationalpark ist der Inbegriff für Safaris bei einer Südafrika Rundreise. Übrigens gibt es den Park nicht nur in Südafrika, sondern er reicht bis in die Nachbarländer Simbabwe und Mosambik hinein.  Der „Krüger“ ist Heimat der Big Five – Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard. Wussten Sie, dass der Name Big Five ursprünglich von Großwildjägern stammt. Der Begriff fasste die gefragtesten Tiere für die Jagt zusammen.  Im Süden des Parks können mit Glück auch die seltenen afrikanischen Wildhunde entdeckt werden. Giraffen zieht es in die bewaldeten Regionen. Hier finden auch die Elefanten genügend Futter. Für erfahrende Safarifreunde steht der fünftägige Lebombo 4×4 Overland Trail mit eigenem Geländewagen bereit. Wer eine geführte Tour durch den Park bevorzugt, kann sich einer geführten Buschwanderung anschließen. Ein besonderes Abenteuer bei einer Südafrika Rundreise sind Nachtpirschfahrten, die bei Dämmerung beginnen und bis zur Dunkelheit andauern.

Wenn Elefanten – dann natürlich Addo-Elephant-Park. Jedoch sind es nicht nur die Elefanten, die den Park unverwechselbar machen, auch die Landschaftsformen sind einmalig. Dazu kommt, als einziger „Big Seven“- Park weltweit, treffen Sie hier neben Nashörnern, Löwen, Elefanten,  Büffeln und Leoparden auch Haie und Wale vor der Küste an der Gardenroute, somit ist der Park fast schon ein Muss für eine gelungene Südafrika Rundreise. Der Park wächst. Durch die permanente Vergrößerung erreicht der Park inzwischen eine Größe von  knapp 50 Quadratkilometer von den Küsteninseln der Algoa Bay rauf zur Halbwüste der Nama Karoo. Der Park hat viele Gesichter. Die Vielfalt zeigt sich in Küstenwäldern, Sümpfen, Inseln vor der Küste sowie geschwungene Hügel mit Zykaspalmen. Im Park finden Sie für jeden Anspruch Möglichkeiten zum Wohnen. Nebenbei bemerkt, die Region des Addo Elephant Park ist malariafrei.

Der Tsitsikamma kurz „Tsitsi“, liegt direkt am Weg der  schönen Garden Route. Die Gegend um den Park ist wasserreich und fruchtbar. Seit Urzeiten wird das Delta des Storms River „Land des vielen Wassers“ genannt. Denn Wasser gibt es hier nicht nur in den Flüssen, sondern es kann auch immer wieder stark Regnen. Er gehört dazu zu einem der noch wenigen existierenden Meeresschutzgebiete weltweit. Bekannte Orte am Tsitsikamma Nationalpark sind Storms River und Nature’s Valley. Der Park bietet malerische Wanderwege entlang der Küste mit traumhaften Perspektiven auf den indischen Ozean. Neben Wandern ist das Kanufahren populär. Canopy ist hier ebenso angesagt wie einzigartig. Für Mutige ist das eine Einmann-Seilbahn von Baumgipfel zu Baumgipfel der Yellow Trees und macht einen Riesenspaß. Alternativ erwartet Sie die Stormsriver Mouth Bridge, eine Hängebrücke über der Mündung des Storms River. Hier können Sie viel über die einzigartige Pflanzenwelt lernen. Insbesondere über die 40 m hohen Yellowwood-Bäume ihre Symbiosen.

Hluhluwe ­iMfolozi National Park – der älteste Nationalpark Afrikas! Nördlich von Durban gelegen, liegt der Park ideal auf der Route einer jeden Rundreise durch Südafrika. Hluhluwe und Imfolozi wurden im Jahr 1895 als Reservat gegründet. Anfang der 60`er Jahre war das Breitmaulnashorn bereits vom Aussterben bedroht. In Imfolozi existierten weltweit die letzten bekannten Vorkommen der Unterart „Südliches Breitmaulnashorn“. Die Landschaft im Park ist geprägt von üppig bewachsener Hügellandschaft des Zululandes. Alle Big Five sind hier anzutreffen, darüber hinaus auch Geparde, die seltenen Wildhunde und Nyalas. Im iMfolozi wird das sogenannte Wilderness­-Trail angeboten. In der Wintersaison von März bis November werden Ausritte oder Wanderungen in den Park angeboten. Diese werden von  Gruppen, geführt von geprüften, zertifizierten Rangern. Drei Camps  im Park stehen hier zur Auswahl. Unweit des Parks an der Küste liegen die iSimangaliso-Wetlands, die man unbedingt gemeinsam besuchen sollte.

Der iSimangaliso Wetland Park ist nicht nur seines Namens wegen etwas Besonderes unter den Nationalparks. Auf deutsch bedeutet „iSimangaliso“ das Wort Wunder.  Durch diverse tektonische Verschiebungen ist nah am Meer ein eigenes Ökosystem entstanden, was Sie mit Sicherheit staunen läßt.  Wer auf seiner Südafrika Rundreise diesen Nationalpark besucht, erlebt einen Querschnitt der Natur. Es ist alles dabei, von Savanne bis Seen und von Sümpfen bis zu Dünen und Stränden, vor denen Wale ihre Bahnen ziehen.

Madikwe ist ein privates Wildtierreservat in Südafrika. Dieses kleine Reservat liegt nordwestlich von Johannesburg, etwa 4 Stunden entfernt, direkt an der Grenze zu Botswana. Es ist ein Reservat für Kenner ohne große Besucherzahlen. Diese Tatsache macht das Gebiet zu einer Schatzkammer für Safarireisende, die die Ruhe und Exklusivität einer solchen Reise zu schätzen wissen. Das Madikwe Wildreservat liegt auf 800 Quadratkilometern. Ein großer Schutzerfolg ist es, das heute im Reservat drei Rudel der „Painted Dogs“ leben. Für Tagesbesucher ist das Wildreservat nicht zugänglich. Es muß eine gebuchte Übernachtung vorgewiesen werden. Durch diese Maßnahme werden die Besucherzahlen stark reguliert.

Hier zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein ist wunderschön. Es lohnt sich einen Tagesausflug von Kapstadt aus hierher zu unternehmen. Eine Stunde entlang an der südafrikanischen Atlantikküste befindet sich ein Kleinod nahe dem Örtchen Langebaan. Hier an der Küste herrscht ein rauhes Klima aus Wind, Sonne, Sand und nur wenig Leben. Erst nach der Regenzeit im Frühjahr verwandelt sich der West Coast Nationalpark zu einem Blumenmeer als unverfälschtes Paradies aus Meer und Sand.   Dann sprießen hier Wildblumen in allen Farben und es entsteht ein bunter Teppich. Die Vogelwelt ist äußerst vielfältig. Man trifft auf Kormorane, Flamingos sowie viele Zugvögel, welche von der südlichen Hemisphäre hier entlangziehen. Geheimtip kurz unterhalb des Parkt ist der rustikale Imbiss „Strandkombuise“, wofür die Kapstädter per Auto, Rennrad oder Motorrad anreisen.

3 Stunden nördlich von Johannesburg liegt unmittelbar im Gebiet der Waterberge der Marakele Nationalpark in der Provinz Limpopo. Durch die günstige Lage zwischen den westlichen Regionen Südafrikas, die vom steten Wind bestimmt sind und den feuchten vegetationsfreundlichen Gebieten  im Osten des Landes. Eine Besonderheit des Gebietes ist seine Malariafreiheit. Als Ausläufer der Östlichen Gebirge ist das Gebiet nicht flach, sondern von grünen Hügeln und Tälern bestimmt. Seltene Exemplare an Yellowwood­-Bäumen und Zedern, fünf Meter hohe Zykaden und Baumfarne machen die Naturlandschaft einzigartig. Die Übernachtung im Park ist möglich. So haben Sie die Auswahl zwischen Zeltcamps und einer exklusiven Game-Lodge. Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist ein schmaler Weg zum Gipfel des Waterberg-Massiv. Für den Weg hierher werden Sie mit einem grandiosen Rundblick auf einen einzigartigen Lebensraum der afrikanischen Wildnis belohnt. Hier oben gibt es eine Geierpopulation, die Sie in aller Ruhe beobachten können.

10 Gründe warum man mit Kindern in Südafrika eine Safari unternehmen sollte

In den Augen eines Kindes ist der Guide ein Held und Zauberer zugleich. Er kann Tierspuren im Sand lesen, weiß alles über die Lebewesen der Savanne, fährt ein großes Auto und kann eventuell sogar mit Preil & Bogen umgehen. Ein guter Guide von einem familienfreundlichen Safaricamp Südafrika wird Ihre Kinder begeistern und inspirieren.

Heutzutage ist es gar nicht so einfach Kinder in einem bestimmten Alter für was anderes als das Smartphone zu begeistern. Eine Safari wird es mit Sicherheit schaffen! Fern von Langeweile entdecken sie die pure Natur mit all ihren Details und vergessen die virtuelle Welt hinter dem Display.

Sollte die Angst vor Malaria Sie von einer Safari mit Ihrer Familie abhalten, können wir Sie beruhigen. In Südafrika finden Sie auch Malaria-freie Wildparks, genauso wie in Namibia. Im Übrigens besteht bei einem Mückenstich nicht zwingend der Ausbruch von Malaria bevor.

Löwen, Elefanten, Giraffen und Zebras begeistern Jung und Alt schon im Zoo. Den Big Five dann in freier Natur zu begegnen ist ein unvergessliches Ereignis. Der Staub, die Hitze, das frühe Aufstehen und die Offroad-Fahrten durch den Park – auf der Suche nach Tieren wird alles vergessen sein, wenn Ihr Fahrzeug plötzlich zum Halten kommt und der Elefant langsam die Straße überquert.

Die malariafreien Parks bieten exzellente Lodges für Familien mit Kleinkindern. Schulkinder werden begeistert sein, Timon und Pumbaa in echt zu sehen und Teenager werden gefesselt von der Tierbeobachtung sein – vor allem wenn sie gefordert werden, diese mit der Kamera einzufangen. Bei einer Safari in Afrika wird sich niemand langweilen.

Kinder sind die einfachste Art die kulturellen Barrieren zu brechen. Auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen, Ihre Kinder werden sicher eine Art und Weise finden, mit den einheimischen Kindern zusammen zu spielen.

Auf einer Safari kann man mehr als nur die Pirschfahrten erleben. Kinderfreundliche Camps bieten verschiedene Aktivitäten an, wie zum Beispiel Käfer sammeln, Drachen steigen lassen oder Kekse backen mit dem Koch. Bei einem geführten Spaziergang durch die Wildnis können die Kinder etwas über die Tierspuren, die verschiedene Gesänge der Vögel und das Verwenden der Pflanzen lernen.

Eine Safari in Afrika wird das Einfühlungsvermögen gegenüber der Wildnis stärken. Auf einer Safari erleben Sie und Ihre Kinder hautnah, wie die Menschen vor Ort versuchen, die Erlebnisse so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

Sie haben zwei Optionen bei einer Familien-Safari – Lodges oder Campen. Oft müssen Kinder 12 Jahre oder älter sein, um campen zu gehen. Aber auch mit jüngeren Kindern finden Sie viele Lodges, die miteinander verbindbare Zimmer, Kinderbetreuung und Aktivitäten für Kinder anbieten.

Kombinieren Sie Ihre Tierbeobachtung mit einem Aufenthalt am Strand oder in Kapstadt. Afrika hat noch so viel mehr zu bieten, als wilde Tiere.

Leitungswasser ist generell kein Trinkwasser, außer in Südafrika und Namibia. Überall wird Mineralwasser, Säfte wie in Deutschland hygienisch verschlossen angeboten. Nur ein paar wenige Lodges haben Zäune, sodass normalerweise die Tiere kommen und gehen können, wie sie möchten. Solange Sie sich so verhalten wie von uns und bei der Anreise erklärt, sind Sie sicher! Die Pirschfahren in der Wildnis mit einem Guide sind 100% sicherer als der Schulweg in Deutschland.

Für individuelle Beratung zu bestimmten Safarireisen, Programmen und Camps sprechen Sie uns von MeineWelt-Reisen gerne persönlich an.