Sehenswürdigkeiten in Uganda

Sehenswürdigkeiten in Uganda
berühmt für Vielfalt und unvergessliche Erlebnisse

Inhalt

Murchison Fälle ein atemberaubendes Erlebnis

Der Murchison Fall liegt im Nordwesten von Uganda und ist eingeschlossen vom Murchison Falls National Park, Bugungu sowie die Karuma Falls Wildlife Reserves. Hier presst sich der Nil durch eine enge Schlucht und stürzt in einen ruhigen Fluss, an dessen Ufern sich Flusspferde und Krokodile, Wasserböcke und Büffel tummeln. Die Vegetation ist geprägt von Savanne und Fluss Regenwald. Der Victoria-Nil fließt durch Ugandas nördliche Region, vom riesigen Viktoriasee bis zum tiefen Kyogasee und weiter bis zur Nordspitze des Albertsees im westlichen Arm des großen ostafrikanischen Risses.

Oberhalb der Fälle bahnt sich das Wasser des Nils seinen Weg durch einen schmalen Grad in den Felsen, der nur 7 Meter breit ist, und stürzt mit einem donnernden Dröhnen auf 43 Meter ab und bildet dabei einen wunderschönen Regenbogen. Der dazugehörende Murchison Nationalpark gilt als einer der besten Nationalparks in Uganda. Wenn Sie Uganda besuchen, sollten der Park und sein Wasserfall ein Punkt auf Ihrer To-Do Liste sein. Der Park war 1926 ein Wildreservat, das angelegt wurde, um die Savannenwiese zu schützen, auf die Winston Churchill im Jahr 1907 als Grand Kew Gardens mit der Tierwelt auf engstem Raum hinwies.

Die Mondberge des Ruwenzori Nationalpark

Den „Wolkenkönig“, oder „Regenmacher“ nennen die Ugandaer ihren höchsten Berg, den Ruwenzori. Sein Gipfel in 5.019 Meter Höhe heißt Margherita-Spitze. Eine Besteigung des Ruwenzori-Massivs ist eine besondere Herausforderung. Gleichmäßiger Niederschlag, bis 4000 m als Regen und in höheren Lagen als Schnee, muss man mögen. Das Gebirge hat eine einzigartige Flora und Fauna mit bis zu acht Meter hohen Lobelien und vielen endemischen Pflanzen, die teilweise auf Rekordmaße anwachsen. Mit der Besteigung der vergletscherten Margherita-Spitze lockt das wohl herausforderndste Gipfelziel des afrikanischen Kontinents. Ein Trekking an diesem Berg erfordert aufgrund der Bodenbeschaffenheit und der Witterung starken Willen und Ausdauer. Im vergletscherten Gipfelbereich ist außerdem die Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Pickel notwendig. Der kleine Bruder der Margherita-Spitze ist der Weissmann Peak, mit 4.670 m Höhe.

Die Schimpansen der Kyambura Schlucht

Die Kyambura Schlucht gilt als einer der bekannten Orte, an dem habituierte Schimpansen besucht werden können. Hier hat die einzige im Queen Elisabeth Park beheimatete Schimpansenfamilie ihr Zuhause, die an Menschen gewöhnt ist. Die Kyambura Schlucht ist eine 40 Meter tiefe und 16 Kilometer lange Schlucht in einem abgelegenen Waldgebiet innerhalb des Parks. Durch die natürliche Grenze des Abbruchs an der Schlucht, sind die Schimpansen recht leicht zu finden. Ihre Schreie verraten Sie schon von Weitem. Der Aufstieg am Hang der Schlucht ist durchaus anstrengend aber sehr lohnend, wenn man den tief hängenden Nebel durchziehen sieht. Übernachtungsmöglichkeiten sind hier vorhanden. Man kann die Schlucht allerdings auch gut innerhalb einer Pirschfahrt besuchen.

Seen und Inseln in der Perle Ugandas

Einer der populärsten Seen in Uganda ist der Lake Bunyonyi. Übersetzt ins Deutsche heißt er: „Der Platz der kleinen Vögel“. Gemeint sind damit die unzähligen Kolonien der Webervögel am Ufer des Sees und seinen 27 Inseln. Natürlich sind auch große Vogelarten zu finden. Der See wirkt zu jeder Tageszeit und jeder Witterung anders. Ein Blick auf den See hat eine magische Anziehungskraft. Die Inseln haben teilweise faszinierende und erschreckende historische Bedeutung. Auf dem See können herrliche Bootsfahrten unternommen werden und gehören zu jeder gut organisierten Reise dazu. Einfach ein Erlebnis, was für uns zu einer Uganda Safari dazu gehört.

Das Albertine Rift Tal zählt mehr als 30 Kraterseen, die sich zwischen Kibale und Fort Portal aneinanderreihen und den Zauber der Region ausmachen. Hier gibt es eine Vielzahl von Unterkünften mit Blick auf die Seen, von einfachen Hütten bis zu luxuriösen historischen Anwesen.

Die Schwester des Lake Bunyonyi ist der Lake Mutanda. Der Lake Mutanda befindet sich in der Nähe von Kisoro, ebenfalls im Südwesten von Uganda. Hier befindet sich auch die liebevoll und mit Herzblut geführte Chamäleon Hill Lodge. Die Gegend eignet sich für einen Aufenthalt für mehrere Tage nach einem Gorilla Trekking im Bwindi Impenetrable Forest National Park. Bei einem erholsamen Bootsausflug direkt von der Lodge aus sind Wasservögel zu beobachten. Weiterhin werden hier von uns Mountainbike Touren angeboten, die ein einzigartiges Erleben der Gegend garantieren. Weitere Seen im Land sind der Mulehesee, der Edwardsee, der Albertsee, der Mburosee und der Nakuwasee.

Pulsierende Städte, Entebbe und Kampala

Kampala, die größte Stadt Ugandas, ist seit 1962 auch Hauptstadt des Landes. Es ist eine moderne afrikanische Stadt. Neben dem Nationaltheater und dem Nationalmuseum, stehen hier auch mehrere Moscheen und Kathedralen, die interessante Besuche versprechen. Etwa 35 Kilometer südlich von Kampala entfernt, auf einer Halbinsel am Victoria See, liegt Entebbe. Während der Kolonialzeit war die Stadt Hauptstadt von Uganda. Viele historische Gebäude erinnern an diese Zeit. Im botanischen Garten Entebbe, direkt am Ufer des Victoria Sees gelegen, erleben Sie eine schöne Landschaft aus einheimischem Wald und angelegten Gartenflächen. Sehenswert ist außerdem das Wildlife Education Center. Hier werden Tierwaisen aufgefangen und versorgt sowie bedrohte Tiere geschützt.

Jinja,der Ursprung des weißen Nils

Östlich von Kampala, ebenfalls am Ufer des Victoriasee, befindet sich die Stadt Jinja und bildet den Ursprung des mächtigen weißen Nils. Die Stadt lebt von Aktivitäten auf dem Wasser und an Land. Abenteuerlustige kommen hier garantiert auf ihre Kosten. Der Nil, mit seinen Stromschnellen und dem wild fließenden Wasser, bietet beste Voraussetzungen für Wild-Wasser-Rafting. Gemeinsam mit einer Gruppe und einem Guide lassen Sie sich den Nil abwärts treiben. Allein das Zuschauen lässt den Puls schon höherschlagen. Wer es auf eigene Faust versuchen möchte, kann sich ein Kajak leihen und die reißenden Stromschnellen allein bezwingen. Übungsstunden hierzu werden vor Ort angeboten. 

Für die, die nicht gerne nass werden, bietet sich eine Quad-Tour durch die ländliche Gegend rund um Jinja an. In Richtung Kampala befindet sich der Mabira-Wald. Er beherbergt als natürlicher Regenwald seltene Tier- und Pflanzenarten. Für den Adrenalinanstieg sorgt hier eine 250 Meter lange Zip-Line, die unter anderem über den Musamya Fluss führt. 

Jinja bietet aber auch entspanntere Aktivitäten an. So lohnt sich ein Stadtspaziergang durch die Hafenstadt und am Victoria See entlang und zu den Bujagali-Falls oder ein Besuch in der Nile Brauerei. Um die Umgebung zu erkunden, werden vor Ort Mountainbikes verliehen oder Reitausflüge angeboten. Am Abend bietet sich nach den ganzen aufregenden Aktivitäten eine gemütliche Bootsfahrt auf dem Victoria See zum Sonnenuntergang an. Dabei handelt es sich um ein offenes Solar-Elektromotor-Boot, welches besonders gut für die Vogelbeobachtung geeignet ist.

Unsere Uganda Reisen

Safari Reisen in Uganda, ein unvergessliches Erlebnis.

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